{"id":11133,"date":"2017-10-14T15:00:25","date_gmt":"2017-10-14T13:00:25","guid":{"rendered":"http:\/\/examensrelevant.de\/?p=11133"},"modified":"2018-12-14T02:24:26","modified_gmt":"2018-12-14T01:24:26","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-nrw-im-august-2017-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-nrw-im-august-2017-3\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 2. Staatsexamen &#8211; NRW im August 2017"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten\u00a0Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in NRW im August 2017<\/strong>. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<a href=\"http:\/\/juridicus.de\" target=\"_blank\" class=\"\"><img decoding=\"async\" class=\"img-with-animation \" data-delay=\"0\" height=\"100%\" width=\"100%\" data-animation=\"fade-in\" src=\"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/juridicus-examensrelevant.jpg\" alt=\"\" \/><\/a>[vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<table width=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">Kandidat<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Vorpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">5,25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Aktenvortrag<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch<\/td>\n<td width=\"76\">12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote<\/td>\n<td width=\"76\">9,75<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote (1. Examen)<\/td>\n<td width=\"76\">9,02<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p><strong>Pr\u00fcfungsthemen:<\/strong>\u00a0Anders als es in allen Protokollen gelesen habe, hat der Pr\u00fcfer keinen aktuellen Fall gepr\u00fcft. Au\u00dfer ich habe nicht mitbekommen, dass sich in der letzten Zeit ein solcher Fall ereignet hat. Es ging ganz klassisch um versuchten Mord und vollendete gef\u00e4hrliche K\u00f6rperverletzung. Dabei pr\u00fcfte der Pr\u00fcfer \u00e4u\u00dferst strukturiert, wollte gerne pr\u00e4zise und ausf\u00fchrliche Begr\u00fcndungen h\u00f6ren und legte Wert auch passende Stichw\u00f6rter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen:<\/strong> <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/211.html\">\u00a7211 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/30.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/224.html\">\u00a7224 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/30.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/170.html\">\u00a7170 StPO<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/30.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/RPflG\/24.html\">\u00a724 RPflG<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0<\/span><\/strong>Frage-Antwort, h\u00e4lt Reihenfolge ein,\u00a0Intensivbefragung Einzelner,\u00a0Fragestellung klar<\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer begann die Pr\u00fcfung mit folgendem Fall (wobei er ausdr\u00fccklich darauf hinwies, dass ihm der Fall wegen unseres Vortrags in den Sinn kam):<br \/>\nNach Verk\u00fcndung des Urteils (Verurteilung zu Freiheitsstrafe wegen Diebstahls) ist der Verurteilte der Urkundsperson zur Gesch\u00e4ftsstelle gefolgt und hat der Mitarbeiterin ein Schreiben zur Einlegung der Revision \u00fcberreicht. Diese nimmt das Schreiben an und sagt, dass sie dieses zur Akte nehme.<br \/>\nIst die Revision damit ordnungsgem\u00e4\u00df eingelegt?<br \/>\nDie erste Kandidatin sagte, dass dies zwar nicht zur Protokoll der Gesch\u00e4ftsstelle erfolgt sei, damit aber gleichgesetzt werden m\u00fcsse und damit die Voraussetzung &#8222;zu Protokoll der Gesch\u00e4ftsstelle&#8220; gem. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/341.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 341 StPO: Form und Frist\">\u00a7 341 I StPO<\/a> als gegeben anzusehen. Danach wurde durch einen weiteren Kandidaten gesagt, dass es gerade nicht protokolliert worden sei, es sich aber um eine eigene schriftliche Erkl\u00e4rung handele. Die eigene Vorstellung einer Protokollierung sollte dargestellt werden. Dem n\u00e4chsten Kandidaten wurde die gleiche Frage gestellt. Der vierte Kandidat ging ohne sich festlegen zu wollen direkt auf die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ein, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/44.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 44 StPO: Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Fristvers&auml;umung\">\u00a7 44 StPO<\/a> und sagte, dass diese jedenfalls wegen des mangelnden Verschuldens anzunehmen sei. Durch weitere Nachfragen vom Pr\u00fcfer beantwortete dann der letzte Kandidat die Frage richtig, indem er ausf\u00fchrte, dass eine Einlegung bei der Gesch\u00e4ftsstelle nicht m\u00f6glich war, da der Rechtspfleger gem. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/RPflG\/24.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 24 RPflG: Aufnahme von Erkl&auml;rungen\">\u00a7 24 I Nr. 1 b) RPflG<\/a> zust\u00e4ndig ist.<br \/>\nErst im Rahmen der Notenvergabe wurden wir darauf hingewiesen, dass eine schriftliche Einlegung scheitert, dass diese nur von einem Rechtsanwalt vorgenommen werden kann.<br \/>\nDanach schilderte der Pr\u00fcfer einen weiteren Fall, der aus StA-Sicht zu begutachten war:<br \/>\nDer A erf\u00e4hrt von seiner Freundin, dass diese von dem gemeinsamen Z missbraucht wurde.<br \/>\nDaraufhin lauert der A dem Z auf, nutzt den \u00dcberraschungsmoment aus und zielt mit einem Schraubenzieher auf die Stirn des Z, trifft diesen allerdings nur oberfl\u00e4chlich am Kopf. Daraufhin holt er noch einmal aus und trifft den nunmehr geb\u00fcckten Z zwischen den Schulterbl\u00e4ttern und f\u00fcgt ihm eine 4-5 cm tiefe Wunde zu. Der Z f\u00e4llt zu Boden. Der A tritt wiederholt auf diesen ein. Dadurch erleidet der Z ein Pneumotorax (akute Lebensgefahr). Der Z bringt sich in Richtung einer naheliegenden Polizeistation in Sicherheit.<br \/>\nW\u00e4hrenddessen ruft der A ihm nach: &#8222;Ich krieg dich noch!<br \/>\nIch bring dich um!&#8220;<br \/>\nPr\u00fcfung hinreichender Tatverdacht gem. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/170.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 170 StPO: Entscheidung &uuml;ber eine Anklageerhebung\">\u00a7 170<\/a> I, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/203.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 203 StPO: Er&ouml;ffnungsbeschluss\">203 StPO<\/a> bzgl. versuchten Mordes.<br \/>\nDefinition hinreichender Tatverdacht<br \/>\nBenennung m\u00f6glicher Beweismittel<br \/>\nVersuchspr\u00fcfung:<br \/>\nVorp\u00fcfung<br \/>\nStrafbarkeit des Versuchs (+), da Verbrechen iSd <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/13.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 13 StGB: Begehen durch Unterlassen\">\u00a7 13 I StGB<\/a><br \/>\nKein Erfolgseintritt (+), Z nicht gestorben<br \/>\nTatentschluss<br \/>\nT\u00f6tungsvorsatz, R\u00fcckschluss aus obj. Lage, Hemmschwellentheorie; mind. dolus eventualis aufgrund des sp\u00e4teren Ausrufs &#8222;Ich krieg dich noch&#8230;&#8220;<br \/>\nPr\u00fcfung niedriger Beweggr\u00fcnde und Heimt\u00fccke &#8211; alles mit genauen Definitionen<br \/>\nunmittelbares Ansetzen: Definition und Darstellung der Gesamtbetrachtungslehre: einheitlicher Versuch<br \/>\nRWK<br \/>\nR\u00fccktritt<br \/>\nKein fehlgeschlagener Versuch<br \/>\nDer Pr\u00fcfer fragte, woher dieses Tatbestandsmerkmal kommt. Nicht im Wortlaut angelegt. Die<br \/>\nKandidaten diskutierten, ob die Voraussetzung denknotwendig ist oder ob ein Versto\u00df gegen das Analogieverbot gegeben ist. Der Pr\u00fcfer sagte abschlie\u00dfend, dass eine Mindermeinung einen Versto\u00df annimmt.<br \/>\nDanach Pr\u00fcfung der Voraussetzungen: <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/24.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 24 StGB: R&uuml;cktritt\">\u00a7 24 I 1 StGB<\/a>: beendet\/unbeendet nach der Vorstellung des T\u00e4ters bei der Tat; der Pr\u00fcfer wollte hier das Schlagwort R\u00fccktrittshorizont h\u00f6ren. Vorliegend handelte es sich um einen unbeendeten Versuch. Der A hat die Tatausf\u00fchrung auch aufgegeben und dies freiwillig getan. Der A wollte auch subjektiv von der Tat Abstand nehmen. Sein Ausruf war auf einen sp\u00e4teren Zeitpunkt gerichtete und ist damit vorliegend unerheblich.<br \/>\nDanach noch Pr\u00fcfung der gef\u00e4hrlichen K\u00f6rperverletzung gem. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/223.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 223 StGB: K&ouml;rperverletzung\">\u00a7\u00a7 223<\/a> I, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/224.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 224 StGB: Gef&auml;hrliche K&ouml;rperverletzung\">224<\/a> I Nr. 2, 3, 5 StGB. Der Pr\u00fcfer fragte hier die einzelnen Definitionen bez\u00fcglich <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/224.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 224 StGB: Gef&auml;hrliche K&ouml;rperverletzung\">\u00a7 224 StGB<\/a> ab.<br \/>\nSchlie\u00dflich wurde noch die Bedrohung nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/241.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 241 StGB: Bedrohung\">\u00a7 241 StGB<\/a> bejaht.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten\u00a0Staatsexamen der\u00a0M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in NRW im August 2017. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0Juridicus.de. Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings. 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