{"id":11433,"date":"2017-11-23T14:00:51","date_gmt":"2017-11-23T13:00:51","guid":{"rendered":"http:\/\/examensrelevant.de\/?p=11433"},"modified":"2018-12-14T02:24:22","modified_gmt":"2018-12-14T01:24:22","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-schleswig-holstein-vom-juni-2017-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-schleswig-holstein-vom-juni-2017-2\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 1. Staatsexamen &#8211; Schleswig-Holstein vom Juni 2017"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem Ersten Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Schleswig-Holstein vom Juni 2017<\/strong>. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<a href=\"http:\/\/juridicus.de\" target=\"_blank\" class=\"\"><img decoding=\"async\" class=\"img-with-animation \" data-delay=\"0\" height=\"100%\" width=\"100%\" data-animation=\"fade-in\" src=\"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/juridicus-examensrelevant.jpg\" alt=\"\" \/><\/a>[vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: \u00a0Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<table width=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">Kandidat<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Vorpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Aktenvortrag<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Zivilrecht<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Strafrecht<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\u00d6ffentliches Recht<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsstoff:\u00a0<\/strong>protokollfest<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:<\/strong>\u00a0\u00a0Raub\/r\u00e4uberische Erpressung,\u00a0Gewahrsam\/Besitz,\u00a0StPO<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen: \u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/249.html\">\u00a7249 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/211.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/252.html\">\u00a7252 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/211.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/253.html\">\u00a7253 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/211.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/255.html\">\u00a7255 StGB<\/a><\/p>\n<p><strong>Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0<\/strong>Frage-Antwort Diskussion, l\u00e4sst Meldungen zu, Fragestellung klar[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer stellte im materiellen Teil folgenden Fall:<br \/>\nM und F sind verheiratet. Sie gerieten in Streit und M sollte die Wohnung verlassen. Da er kein Geld f\u00fcr die Bahnfahrt hatte, begab er sich in das Kinderzimmer seines Sohnes und bat diesen, ihm Geld aus dessen Spardose zu geben. Die F wollte dies verhindern und packte den M von hinten. M wehrte sich und schubste die F von sich. Diese fiel sodann nach hinten und schlug mit dem Kopf gegen den Tisch. M nahm sich die Spardose und ging in die K\u00fcche und \u00f6ffnete diese mithilfe eines Dosen\u00f6ffners. Er nahm das darin enthaltene Geld in H\u00f6he von 24,00 Euro an sich und verlie\u00df die Wohnung.<br \/>\nFrage Strafbarkeit des M<br \/>\nDer Pr\u00fcfer fragte zuerst nach den in Betracht kommenden.<br \/>\nEs wurde der <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/249.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 249 StGB: Raub\">\u00a7 249 I StGB<\/a> gepr\u00fcft. Der Pr\u00fcfer wollte den genauen Aufbau und die Definitionen h\u00f6ren. Nachdem die fremde bewegliche Sache schnell bejaht wurde, wurde ein besonderes Augenmerk auf das Tatbestandsmerkmal der Wegnahme und im Rahmen dessen auf das Merkmal des Gewahrsams gelegt. Ob und wessen Gewahrsam an einer Sache besteht, ist nach den Umst\u00e4nden des Einzelfalles und der Verkehrsanschauung zu beurteilen. In diesem Zusammenhang wurde diskutiert, ob auch Kinder Gewahrsam an einer Sache haben k\u00f6nnen. Da f\u00fcr den Sachherrschaftswillen der nat\u00fcrliche Herrschaftswille \u00fcber eine Sache ma\u00dfgebend ist, kamen wir zu dem Ergebnis, dass dies der Fall sei. Daraufhin wurde herausgearbeitet, dass der Gewahrsam an einer Sache nicht immer nur einer einzigen Person zustehe. Es k\u00f6nnen auch mehrere Personen Gewahrsam an einer Sache haben. In diesem Zusammenhang wurde herausgearbeitet, ob die Eltern ebenfalls Gewahrsam an der Spardose bzw. an dem Geld des Sohnes hatten. Der Pr\u00fcfer wollte Ausf\u00fchrungen zum Mitgewahrsam h\u00f6ren und die Voraussetzungen bzgl. des Gewahrsamsbruches durch einen der\u00a0Mitge-wahrsamsinhaber und das Rangverh\u00e4ltnis der Sachherrschaftsbeziehungen untereinander erl\u00e4utert bekommen. Besteht gleichrangiger Mitgewahrsam, gen\u00fcgt f\u00fcr die Wegnahme durch einen der Mitgewahr-samsinhaber der Bruch des fremden Mitgewahrsams. Als Zwischenfrage sollte sodann der Unterschied zwischen zivilrechtlichen Besitz und Gewahrsam erl\u00e4utert werden. Zudem sollte herausgearbeitet werden, wann Besitz und Gewahrsam auseinanderfielen. Es sollte der Erbenbesitz gem. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/857.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 857 BGB: Vererblichkeit\">\u00a7 857 BGB<\/a> genannt werden.<br \/>\nWeiterhin wollte der Pr\u00fcfer wissen, ob das Kind nicht in einem tatbestandsausschlie\u00dfenden\u00a0Einverst\u00e4ndnis gehandelt haben k\u00f6nne, da die Aufhebung des Gewahrsams ohne oder gegen den Willen des Gewahrsamsinhabers erfolgen m\u00fcsse, welcher ja das Kind war. Es wurde erl\u00e4utert, dass bei einem gleichgeordneten Gewahrsam alle Mitgewahrsamsinhaber einwilligen m\u00fcssen.<br \/>\nDas Geld befand sich jedoch in einer verschlossenen Spardose des Kindes, welche im Kinderzimmer in dessen Kinderzimmer stand. Das Kinderzimmer war wiederum aber auch Teil der gemeinsamen Wohnung, sodass sowohl das Kind als auch beide Eltern zum Kinderzimmer und folglich auch zur Spardose ungehinderten Zutritt hatten. Nach der Verkehrsanschauung hatten somit das Kind als auch die Eltern Mitgewahrsam an der Spardose. Der Mitgewahrsam der Eltern wurde hier aber nach der Verkehrsanschauung als untergeordnet qualifiziert. Somit war das Kind der Eigent\u00fcmer und Verwahrer des Geldes. Es wurde sich dann darauf geeinigt, dass eine tatbestandliche Wegnahme ausscheide, da die Wegnahme des Geldes nicht ohne den Willen des Kindes erfolgte.<br \/>\nDanach widmeten wir uns dem Tatbestandsmerkmal der N\u00f6tigungsmittel. Der Pr\u00fcfer wollte genau die Definitionen h\u00f6ren. Fraglich war sodann, ob auch Kausalit\u00e4t zwischen Gewaltanwendung und Wegnahme n\u00f6tig sei. Dies wurde bejaht, da die Sache mit Gewalt oder Drohung weggenommen werden m\u00fcsse. Auch auf den Finalzusammenhang wurde noch kurz eingegangen. Hier sollte noch ein typisches Beispiel werden, indem es an einem Finalzusammenhang fehle.<br \/>\nAbschlie\u00dfend wurde sich darauf geeinigt, dass der Raub an der fehlenden Wegnahme scheiterte.<br \/>\nAls n\u00e4chstes wurde der r\u00e4uberische Diebstahl gem. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/252.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 252 StGB: R&auml;uberischer Diebstahl\">\u00a7 252 StGB<\/a> gepr\u00fcft. Hier wollte der Pr\u00fcfer ebenfalls die Tatbestandsmerkmale genannt bekommen. Das Delikt wurde aber wegen der fehlenden Vortat verneint.<br \/>\nSodann wurde die r\u00e4uberische Erpressung <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/253.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 253 StGB: Erpressung\">\u00a7\u00a7 253<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/255.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 255 StGB: R&auml;uberische Erpressung\">255 StGB<\/a> gepr\u00fcft. Es sollte genau die die Tatbestands-merkmale \u201eGewalt gegen eine Person\u201c und \u201eDrohung mit gegenw\u00e4rtiger Gefahr f\u00fcr Leib und Leben\u201c dargestellt werden. Der Pr\u00fcfer wollte hier genau definiert bekommen, was unter der Gegenw\u00e4rtigkeit zu verstehen sei. Nachfolgend erfolgte eine Erl\u00e4uterung, ob im Rahmen der r\u00e4uberischen Erpressung \u00fcberhaupt eine Verm\u00f6gensverf\u00fcgung gegeben sein m\u00fcsse und eine knappe Darstellung der verschiedenen Auffassungen des Streites bzgl. der Abgrenzung Raub und r\u00e4uberische Erpressung. Ein besonderes Augenmerk wurde hier auf das Tatbestandsmerkmal des Verm\u00f6gensnachteils gelegt und ob dieser \u00fcberhaupt vorl\u00e4ge. Dies wurde im Ergebnis aber offen gelassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Prozessualer Teil:<br \/>\nDer Pr\u00fcfer ging auf den Instanzenzug im Rechtsmittelverfahren ein. Er wollte ferner wissen, welche Aufgaben der Generalstaatsanwalt \u00fcbern\u00e4hme und welche der Staatsanwalt. Zu nennen waren hier u.a. die Einleitung des Ermittlungsverfahrens und die Klageerhebung. Danach sollte nach kurz erl\u00e4utert werden, wie der Ablauf des Ermittlungsverfahrens sei. Anschlie\u00dfend wurde noch der hinreichender Tatverdacht definiert und erkl\u00e4rt, wof\u00fcr dieser ben\u00f6tigt werde. Hiernach endete die Pr\u00fcfung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viel Erfolg.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider-border\"><\/div><div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h3>Du suchst die optimale Vorbereitung auf deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung?<\/h3>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]\n<p>Du suchst Gesetzestexte und Kommentare f\u00fcr deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung und den Aktenvortrag? Schau mal bei\u00a0<a href=\"http:\/\/jurcase.com\/mietangebote\">JurCase.com<\/a>\u00a0vorbei, denn da gibt es die gesuchte Fachliteratur zur kosteng\u00fcnstigen Miete oder auch zum Kauf.<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<a class=\"nectar-button medium accent-color regular-button\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/jurcase.com\/mietangebote\" data-color-override=\"false\" data-hover-color-override=\"false\" data-hover-text-color-override=\"#fff\"><span>Zu allen Gesetzestexten und Kommentaren<\/span> <\/a>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]\n<p><a href=\"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jurcase2-ideal-fuer-referendare-e1433958892716.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4056\" src=\"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jurcase2-ideal-fuer-referendare-290x300.jpg\" alt=\"jurcase2-ideal-fuer-referendare\" width=\"290\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem Ersten Staatsexamen der\u00a0M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Schleswig-Holstein vom Juni 2017. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0Juridicus.de. Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings. [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243;&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2024,2010,55,1715],"tags":[],"class_list":["post-11433","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-strafrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11433","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11433"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11433\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11708,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11433\/revisions\/11708"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11433"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11433"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11433"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}