{"id":12011,"date":"2018-01-17T15:00:51","date_gmt":"2018-01-17T14:00:51","guid":{"rendered":"http:\/\/examensrelevant.de\/?p=12011"},"modified":"2019-07-02T12:02:24","modified_gmt":"2019-07-02T10:02:24","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-bayern-im-november-2017-2-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-bayern-im-november-2017-2-2-2-2\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 2. Staatsexamen &#8211; Hessen im November 2017"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten\u00a0Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Hessen im November 2017<\/strong>. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<a href=\"http:\/\/juridicus.de\" target=\"_blank\" class=\"\"><img decoding=\"async\" class=\"img-with-animation \" data-delay=\"0\" height=\"100%\" width=\"100%\" data-animation=\"fade-in\" src=\"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/juridicus-examensrelevant.jpg\" alt=\"\" \/><\/a>[vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<table width=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">Kandidat<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<td width=\"76\">2<\/td>\n<td width=\"76\">3<\/td>\n<td width=\"76\">4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Vorpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">6,93<\/td>\n<td width=\"76\">8,55<\/td>\n<td width=\"76\">10,9<\/td>\n<td width=\"76\">6,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Aktenvortrag<\/td>\n<td width=\"76\">4<\/td>\n<td width=\"76\">13<\/td>\n<td width=\"76\">13<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch<\/td>\n<td width=\"76\">8,6<\/td>\n<td width=\"76\">11,6<\/td>\n<td width=\"76\">12,3<\/td>\n<td width=\"76\">10,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote<\/td>\n<td width=\"76\">7,16<\/td>\n<td width=\"76\">9,9<\/td>\n<td width=\"76\">11,55<\/td>\n<td width=\"76\">7,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote (1. Examen)<\/td>\n<td width=\"76\">7,0<\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p><strong>Pr\u00fcfungsthemen:<\/strong>\u00a0Raub, versuchter Mord, R\u00fccktritt, K\u00f6rperverletzung, Richtervorbehalt bei Durchsuchung<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen:<\/strong> <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/249.html\">\u00a7249 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/22.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/211.html\">\u00a7211 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/22.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/224.html\">\u00a7224 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/22.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/250.html\">\u00a7250 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/22.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/105.html\">\u00a7105 StPO<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0<\/span><\/strong>Frage-Antwort, h\u00e4lt Reihenfolge ein, l\u00e4sst Meldungen zu,\u00a0Intensivbefragung Einzelner,\u00a0Fragestellung klar<\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer teilte zu Beginn einen Fall aus und las diesen langsam auch noch zus\u00e4tzlich vor. Darin war aus Sicht eines Polizeibeamten ein Vermerk geschildert, der im Wesentlichen eine w\u00f6rtliche Aussage einer Frau enthielt, die zusammen mit ihrem Freund in einer Wohnung lebte und die aussagte, ihr Freund sei auf Grund von SMS, die er in ihrem Handy gefunden habe, von einer Aff\u00e4re mit einem Bekannten ausgegangen. Er habe sie hieraufhin geohrfeigt und das Handy an sich genommen. F\u00fcr kurze Zeit habe er den Raum verlassen, sodass sie die Polizei habe anrufen k\u00f6nnen. Ihr Freund sei dann aber noch einmal mit den Worten \u201eich bringe dich um !\u201c in dem Raum zur\u00fcckgekehrt, habe ihr f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit ein Sofakissen in das Gesicht gedr\u00fcckt, wodurch sie Luftnot bekommen habe wobei lt. Wiedergegebenem \u00e4rztlichem Gutachten keine abstrakte Lebensgefahr bestand). Schlie\u00dflich habe er Ger\u00e4usche geh\u00f6rt, wobei er wohl gedacht habe, dass dies die Polizei sei und habe dann die Wohnung verlassen und das Handy mitgenommen.<br \/>\nWir sollten nun pr\u00fcfen, was wir als zust\u00e4ndiger Staatsanwalt, der f\u00fcr das Verfahren zust\u00e4ndig sei, machen w\u00fcrden.<br \/>\nHierzu legten wir dar, dass es zur Ergreifung strafprozessualer Ma\u00dfnahmen der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens bed\u00fcrfte, was einen Anfangsverdacht hinsichtlich der Begehung einer Straftat voraussetzen w\u00fcrde. Wie auch in den vorangegangen Pr\u00fcfungsprotokollen geschildert, sollte nun jeder der Kandidaten einen Straftatbestand nennen. Wir nannten \u00a7\u00a7 249; 250 Abs. 2 Nr.1; 211,22,23; 223, 224 Abs.1 Nr.2,5 StGB.<br \/>\nJeder Kandidat durfte nun den durch ihn genannten Straftatbestand pr\u00fcfen. Wir legten zun\u00e4chst dar, dass wir von einem zweiteiligen Geschehen (sprich: 2 Tatkomplexe) ausgehen w\u00fcrden, weil in dem Verlassen des Raums unserer Ansicht nach eine Z\u00e4sur zu erkennen sein d\u00fcrfte. Der Pr\u00fcfer war hiermit einverstanden, gab aber auch zu erkennen, dass eine andere Ansicht ebenso richtig gewesen w\u00e4re. Im ersten Tatkomplex wurde nun dargelegt, dass ein Raub am Handy vorliegen d\u00fcrfte (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/249.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 249 StGB: Raub\">\u00a7 249 Abs.1 StGB<\/a>), wobei sich (wie im gesamten strafrechtlichen Pr\u00fcfungsabschnitt auch) eine pr\u00e4zise Definition und Subsumtion notenm\u00e4\u00dfig auszahlte. Ein besonders schwerer Raub (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/250.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 250 StGB: Schwerer Raub\">\u00a7250 Abs.2 Nr.1 StGB<\/a>) durch das Verwenden des Kissens wurde demgegen\u00fcber zurecht abgelehnt. Dann wurde dargelegt, dass in Anbetracht der Ohrfeige eine K\u00f6rperverletzung begangen war, die zu <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/249.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 249 StGB: Raub\">\u00a7 249\u00a0Abs.1 StGB<\/a> in Tateinheit (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/52.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 52 StGB: Tateinheit\">\u00a7 52 StGB<\/a>) stehen d\u00fcrfte. Dann folgte wegen des Zudr\u00fcckens mit dem\u00a0Kissen die Pr\u00fcfung eines versuchten Mordes, wobei insbesondere das Mordmerkmal der\u00a0Verdeckungsabsicht (hinsichtlich der Tat im ersten Tatkomplex) er\u00f6rtert wurde. Sodann folgte eine Pr\u00fcfung, ob der Beschuldigte vom Versuch zur\u00fcckgetreten war, wobei Der Pr\u00fcfer entgegen der durch den Kandidaten vertretenen Ansicht von einem beendeten Versuch ausging, sodass ein R\u00fccktritt gem. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/24.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 24 StGB: R&uuml;cktritt\">\u00a7 24 StGB<\/a> nicht vorgelegen h\u00e4tte. Schlie\u00dflich wurden <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/223.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 223 StGB: K&ouml;rperverletzung\">\u00a7\u00a7 223<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/224.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 224 StGB: Gef&auml;hrliche K&ouml;rperverletzung\">224 Abs.1 Nr.2<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/5.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 5 StGB: Auslandstaten mit besonderem Inlandsbezug\">5 StGB<\/a> er\u00f6rtert und mit Blick auf das Kissen <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/224.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 224 StGB: Gef&auml;hrliche K&ouml;rperverletzung\">\u00a7 224 Abs.1 Nr.2 StGB<\/a> bejaht, Nr.5 mangels abstrakter Lebensgefahr jedoch verneint.<br \/>\nAls zu ergreifende Ermittlungsma\u00dfnahmen wurden v.a. eine Wohnungsdurchsuchung bei dem Beschuldigten vorgeschlagen. Der Pr\u00fcfer schilderte nun eine Sachverhaltsfortsetzung, in der der zust\u00e4ndige Staatsanwalt um 16.15 Uhr bei dem Ermittlungsrichter beantragt, der jedoch eine Entscheidung nicht vor 19.30 Uhr treffen will, weil er bis dahin anderweitig besch\u00e4ftigt sei. Hieraufhin werde durch den Staatsanwalt die Durchsuchung selbst wegen Gefahr im Verzug angeordnet. Dabei wurde wesentlich das Problem er\u00f6rtert, ob eine solche Anordnung \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich ist und welche Konsequenzen f\u00fcr die Verwertbarkeit von sichergestellten\u00a0Gegenst\u00e4nden in der Hauptverhandlung drohen (Stichwort: Abw\u00e4gungslehre, absolutes und relatives Beweisverwertungsverbot).<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten\u00a0Staatsexamen der\u00a0M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Hessen im November 2017. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0Juridicus.de. Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings. [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243;&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2025,2010,55,1715],"tags":[],"class_list":["post-12011","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-strafrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12011","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12011"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12011\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14214,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12011\/revisions\/14214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12011"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12011"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12011"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}