{"id":14257,"date":"2019-08-01T12:00:41","date_gmt":"2019-08-01T10:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/?p=14257"},"modified":"2021-04-16T09:56:18","modified_gmt":"2021-04-16T07:56:18","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-hamburg-vom-juni-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-hamburg-vom-juni-2019\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 2. Staatsexamen &#8211; Hamburg vom Juni 2019"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Hamburg im Juni 2019<\/strong>. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Zivilrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<table width=\"265\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">Kandidat<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Vorpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">8.5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Aktenvortrag<\/td>\n<td width=\"76\">16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch<\/td>\n<td width=\"76\">13,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote<\/td>\n<td width=\"76\">10,29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote (1. Examen)<\/td>\n<td width=\"76\">10,38<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:\u00a0<\/strong>Deliktsrecht, Mehrpersonenverh\u00e4ltnisse<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen:<\/strong><u><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/823.html\">\u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StVG\/7.html\">\u00a77 StVG<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/246.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/823.html\">\u00a7823 BGB<\/a><\/u><u><\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0<\/span><\/strong>Frage-Antwort, Intensivbefragung Einzelner, Fragestellung klar<\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer war als Letzter mit der Pr\u00fcfung im Zivilrecht an der Reihe, da wir uns mit knapper Mehrheit &#8211; insbesondere aufgrund der Lekt\u00fcre der Vorprotokolle \u2013 f\u00fcr diese Reihenfolge entschieden hatten. Nach dem Ende der Pr\u00fcfung hatten wir allerdings den Eindruck, dass es dem Pr\u00fcfer nicht unrecht gewesen w\u00e4re, wenn wir die zivilrechtliche Pr\u00fcfung unmittelbar im Anschluss an die \u00f6ffentlich-rechtlichen Pr\u00fcfungen und noch vor den strafrechtlichen Pr\u00fcfungsteil gelegt h\u00e4tten. Wie sich bereits aus den Vorprotokollen ergibt, kann der Pr\u00fcfer nicht als protokollfest bezeichnet werden, da er in materiell-rechtlicher Hinsicht einen stra\u00dfenverkehrsrechtlichen Fall stellte, den er (nach meiner Kenntnis) so oder zumindest so \u00e4hnlich noch nie zuvor abgepr\u00fcft hatte. Allerdings zeigte sich auch in unserem Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch das der Pr\u00fcfer Vorliebe f\u00fcr die Pr\u00fcfung von Mehrpersonenverh\u00e4ltnissen, da sich anhand dieser Konstellationen die F\u00e4higkeit zu strukturiertem und durchdachtem juristischem Vorgehen besonders gut abpr\u00fcfen l\u00e4sst. Zu Beginn der Pr\u00fcfung stellte der Pr\u00fcfer dann folgenden Fall: A und B sind jeweils Eigent\u00fcmer und Halter ihrer Kraftfahrzeuge und planen, absichtlich einen Auffahrunfall zu produzieren, um gemeinsam die Versicherungssumme von der Versicherung des A zu erlangen. Tats\u00e4chlich meldet A daraufhin den Schaden seiner Versicherung. Zun\u00e4chst galt es die einzelnen Beziehungen der Parteien zu ordnen. Gefragt war zun\u00e4chst nach Anspr\u00fcchen des B gegen den A. In Betracht kamen sowohl <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StVG\/7.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 7 StVG: Haftung des Halters, Schwarzfahrt\">\u00a7 7 Abs.1 StVG<\/a> als auch <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/823.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 823 BGB: Schadensersatzpflicht\">\u00a7 823 I BGB<\/a>. Dabei war zu erkennen, dass der Anspruch aus <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/823.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 823 BGB: Schadensersatzpflicht\">\u00a7 823 I BGB<\/a> aufgrund des\u00a0Einverst\u00e4ndnisses des B wohl ausscheiden d\u00fcrfte. Dasselbe d\u00fcrfte im Ergebnis auch f\u00fcr den Anspruch des B gegen den A aus <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StVG\/7.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 7 StVG: Haftung des Halters, Schwarzfahrt\">\u00a7 7 Abs.1 StVG<\/a> gelten. Bez\u00fcglich des Anspruchs aus <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StVG\/7.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 7 StVG: Haftung des Halters, Schwarzfahrt\">\u00a7 7 Abs.1 StVG<\/a> wurde sp\u00e4ter von einem der Kandidaten argumentiert, dass auch dieser Anspruch ausscheiden d\u00fcrfte, da die Gef\u00e4hrdungshaftung des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StVG\/7.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 7 StVG: Haftung des Halters, Schwarzfahrt\">\u00a7 7 Abs.1 StVG<\/a> nur bei objektiv rechtswidrigem Verhalten eingreife. Denn der Sinn und Zweck der Gef\u00e4hrdungshaftung bestehe darin, andere\u00a0Verkehrsteilnehmer vor den zwangsl\u00e4ufig auftretenden, letztlich aber doch ungewollten Gefahren zu sch\u00fctzen, die von dem Kraftfahrzeugverkehr ausgehen. Dieser Zweck greife 2 jedoch bei dem absichtlichen und einverst\u00e4ndlichen Verursachen von Auffahrunf\u00e4llen nicht ein, da die\u00a0Gef\u00e4hrdungshaftung vor solchen Gefahrenlagen gerade nicht sch\u00fctzen solle. Der Pr\u00fcfer wollte jedoch diesen Begr\u00fcndungsansatz nicht weiter vertiefen und bemerkte dazu, dass es wohl mehrere Begr\u00fcndungsans\u00e4tze f\u00fcr einen Ausschluss der Gef\u00e4hrdungshaftung gebe. Im Anschluss daran waren\u00a0Anspr\u00fcche des B gegen die Versicherung des A zu pr\u00fcfen. In Betracht kam hier eine Haftung nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StVG\/7.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 7 StVG: Haftung des Halters, Schwarzfahrt\">\u00a7\u00a7 7 Abs.1 StVG<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/VVG\/115.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 115 VVG: Direktanspruch\">115<\/a> I Nr.1 VVG i.V.m. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/PflVG\/1.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 1 PflVG: Versicherungspflicht\">\u00a7 1 PflVG<\/a>. Der Pr\u00fcfer wollte hier insbesondere das Stichwort der Durchgriffshaftung h\u00f6ren. Zudem wollte er wissen, in welchem Verh\u00e4ltnis die Versicherung des A und A selbst haften und wo dies steht? Antwort: Als Gesamtschuldner, die Gesamtschuldnerschaft ist in <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/421.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 421 BGB: Gesamtschuldner\">\u00a7 421 BGB<\/a> geregelt und die Anordnung der gesamtschuldnerischen Haftung ergibt sich aus <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/VVG\/115.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 115 VVG: Direktanspruch\">\u00a7 115 I 4 VVG<\/a>. Danach stellte der Pr\u00fcfer allgemeine Fragen aus dem allgemeinen Schadensrecht. Hier pr\u00fcfte der Pr\u00fcfer vor allem die Basics ab, insbesondere wo das Schadensrecht geregelt ist (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/249.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 249 BGB: Art und Umfang des Schadensersatzes\">\u00a7\u00a7 249 ff. BGB<\/a>) und fragte immer wieder nach Schlagworten wie etwa dem Grundsatz der Naturalrestitution, dem schadensrechtlichen Bereicherungsverbot sowie der fiktiven Schadensabrechnung, die er auch allesamt erl\u00e4utert haben wollte. In diesem Zusammenhang diskutierten wir auch \u00fcber m\u00f6gliche Antr\u00e4ge in der Klageschrift. F\u00fcr den Fall, dass ein \u00dcbergang von der fiktiven zur konkreten Abrechnung offengehalten werden sollte, sollte an die M\u00f6glichkeit eines Feststellungsantrages gedacht und dieser formuliert werden (Einzelheiten hierzu habe ich jedoch leider nicht mehr im Kopf). Schlie\u00dflich wurden zum Schluss noch Basics zur Verj\u00e4hrung abgefragt \u2013 etwa wie lange die regelm\u00e4\u00dfige Verj\u00e4hrungsfrist betr\u00e4gt und wo dies geregelt ist. Antwort: 3 Jahre, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/195.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 195 BGB: Regelm&auml;&szlig;ige Verj&auml;hrungsfrist\">\u00a7\u00a7 195<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/199.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 199 BGB: Beginn der regelm&auml;&szlig;igen Verj&auml;hrungsfrist und Verj&auml;hrungsh&ouml;chstfristen\">199<\/a> I BGB. Zudem kamen wir auf eine Verj\u00e4hrungshemmung durch den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides\u00a0(geregelt in <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/204.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 204 BGB: Hemmung der Verj&auml;hrung durch Rechtsverfolgung\">\u00a7 204 BGB<\/a>) zu sprechen. Schlie\u00dflich fragte der Pr\u00fcfer noch nach der regelm\u00e4\u00dfigen\u00a0Verj\u00e4hrungsfrist vor der Schuldrechtsreform. Antwort: 30 Jahre. Insgesamt handelte es sich um eine\u00a0Pr\u00fcfung, die mit soliden Grundkenntnissen des b\u00fcrgerlichen Rechts und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenig Prozessrecht gut zu bew\u00e4ltigen war. Auch die Notengebung empfand ich als eher wohlwollend. Ich w\u00fcnsche Euch zuk\u00fcnftigen Pr\u00fcflingen viel Gl\u00fcck und Erfolg!! Und denkt daran \u2013 Der schwierigste Teil liegt bereits hinter euch.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Bei den nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten Staatsexamen der\u00a0M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Hamburg im Juni 2019. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0Juridicus.de. Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings. 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