{"id":16194,"date":"2021-11-23T12:00:58","date_gmt":"2021-11-23T11:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/?p=16194"},"modified":"2021-12-08T10:49:55","modified_gmt":"2021-12-08T09:49:55","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-hamburg-vom-oktober-2021-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-hamburg-vom-oktober-2021-2\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 1. Staatsexamen &#8211; Hamburg vom Oktober 2021"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<table style=\"height: 120px;\" width=\"265\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"text-align: left; height: 24px; width: 179.826px;\">Kandidat<\/td>\n<td style=\"height: 24px; width: 71.2153px;\">1<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"height: 48px; width: 179.826px; text-align: left;\">Note staatl. Teil 1. Examen<\/td>\n<td style=\"height: 48px; width: 71.2153px;\">6,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"height: 24px; width: 179.826px; text-align: left;\">Gesamtnote 1. Examen<\/td>\n<td style=\"height: 24px; width: 71.2153px;\">8,1<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"height: 24px; width: 179.826px; text-align: left;\">Gesamtnote 2. Examen<\/td>\n<td style=\"height: 24px; width: 71.2153px;\">6,5<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsstoff: <\/strong>aktuelle F\u00e4lle<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen: <\/strong>StGB<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen: <\/strong><u><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/242.html\">\u00a7<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/246.html\">\u00a7246 StGB<\/a><\/u><u><\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0<\/span><\/strong>Frage-Antwort-Diskussion<\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer stellte uns vier kleine F\u00e4lle: Fall 1) Der Pr\u00fcfer begann die Pr\u00fcfung mit einem Fall, mit welchem er als Bereitschaftsstaatsanwalt vor Kurzem konfrontiert wurde. Die Polizei rief ihn an und schilderte folgenden Sachverhalt: Eine Gruppe von 3 Personen lief durch Kiel, als pl\u00f6tzlich ein<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mann mit einer Holzkeule auf eine der Personen einschlug. Sp\u00e4ter stellte sich heraus, dass der Gesch\u00e4digte einen Jochbeinbruch (o.\u00c4.) erlitten hatte. Die Gruppe verfolgte den anschlie\u00dfend fl\u00fcchtenden Tatverd\u00e4chtigen (TV) bis zu einem Mehrfamilienhaus, in welches der TV ging. 30 Sekunden sp\u00e4ter wurde in einer Wohnung des Hauses das Licht eingeschaltet. Die drei Personen warteten vor dem Haus auf die Polizei. Als diese mit Blaulicht und Einsatzhorn am Wohnhaus ankam, wurde genau im selben Raum das Licht wieder ausgeschaltet. Der Pr\u00fcfer fragte nun, was f\u00fcr Straftaten in Betracht kommen w\u00fcrden. Zutreffend wurde schnell die gef. KV (223, 224 StGB) bejaht, wobei nur kurz auf eine der Nummern des 224, namentlich der des 224 Abs 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB, eingegangen werden sollte. Sodann fragte der Pr\u00fcfer jeden der Pr\u00fcflinge der Reihe nach, ob seiner Meinung nach ein Anfangsverdacht gegen\u00fcber derjenigen Person vorliegt, welche in der Wohnung das Licht an und aus gemacht hat. Wir argumentierten mit zeitlichem Zusammenhang zum Betreten des Wohnhauses und dem Licht einschalten, zudem aber auch mit dem Umstand, dass auch unschuldige Personen das Licht bei anfahrender Polizei vor dem Haus ausmachen w\u00fcrden, um das Geschehen vor der eigenen Wohnung besser sehen zu k\u00f6nnen. Zwar sollten wir uns konkret festlegen, ob ein Anfangsverdacht besteht oder nicht, doch stellte der Pr\u00fcfer auch klar, dass es seiner Meinung nach keiner richtigen oder falschen Antwort bei dieser Frage gebe. Er wollte vielmehr eine plausible Argumentation h\u00f6ren. Sodann fragte er, was f\u00fcr Ermittlungsma\u00dfnahmen wir ergreifen w\u00fcrden. Wir nannten Klingeln an der T\u00fcr (welches nach Anmerkung vom Pr\u00fcfer ohne Ergebnis bleiben sollte), Durchsuchung der Wohnung, Gegen\u00fcberstellung etc. Dann sollte ein Pr\u00fcfling die Voraussetzungen der Durchsuchung gem. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/102.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 102 StPO: Durchsuchung bei Beschuldigten\">\u00a7 102 StPO<\/a> durchpr\u00fcfen, welche bejaht wurden. Der Pr\u00fcfer l\u00f6ste sodann den Fall auf und meinte, dass er den Beamten ebenfalls zur Wohnungsdurchsuchung \u201egeraten\u201c hatte, sich im Ergebnis aber vier Unbeteiligte in der \u201eWohnung mit dem Licht\u201c befunden haben und der TV eventuell durch einen Hinterausgang etc. entfliehen konnte. Fall 2) Anschlie\u00dfend schilderte der Pr\u00fcfer einen Fall, welcher sich auf dem Schreibtisch seiner Kollegin befindet. Es handelt sich um ein drogens\u00fcchtiges Beschuldigen, welcher auf Videokamera aufgenommen wurde, wie er in Kiel bei Douglas um 14:00 Uhr 10 Flaschen Parfum entwendet, anschlie\u00dfend um 14:05 Uhr wieder das Gesch\u00e4ft betritt und 10 weitere Flaschen entwendet. Materiell hielten wir uns nur kurz im Diebstahl samt Regelbeispiel (wohl<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gewerbsm\u00e4\u00dfigkeit, kurze Definition) auf und bejahten diesen. Viel wichtiger war der Pr\u00fcfer jetzt jedoch die Frage, ob es sich um eine oder mehrere Taten handelt. Hier wollte der Pr\u00fcfer jedoch nicht dogmatisch pr\u00e4zise Antworten, er fragte vielmehr jeden der einzelnen Pr\u00fcfligen, ob es deren Meinung nach aus Sicht des T\u00e4ters um einen Tatentschluss oder mehrere Tatentschl\u00fcsse gehandelt hat und an welchen objektiven Umst\u00e4nden wir das ableiten k\u00f6nnten. Es wurde auf <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/52.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 52 StGB: Tateinheit\">\u00a7 52<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/53.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 53 StGB: Tatmehrheit\">53 StGB<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/264.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 264 StPO: Gegenstand des Urteils\">\u00a7 264 StPO<\/a> eingegangen sowie auf eine Gesamtstrafen Bildung nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/55.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 55 StGB: Nachtr&auml;gliche Bildung der Gesamtstrafe\">\u00a7 55 StGB<\/a>. Das<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ergebnis war erneut offen, ihn interessierte vielmehr unsere Argumentation. Fall 3) Erneut schilderte<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer einen Fall seiner Kollegin. Diesmal ging es um einen Rentner, welcher auf eine<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zeitungsannonce hin sich eine Prostituierte einlud. In der Annonce lie\u00df sich kein Hinweis auf das Alter der Dame finden. Vor Ort stellte sich die Prostituierte dann als 65-70-J\u00e4hrige dar, dennoch \u00fcbergab der Mann der Dame eine Anzahlung von 120 Euro. Kurz danach \u00fcberlegte er es sich jedoch anders und teilte dies der Dame mit, welche sodann behauptete, dass ihre 25-j\u00e4hrige Kollegin vor dem Haus warten w\u00fcrde, f\u00fcr eine weitere Anzahlung w\u00fcrde sie diese nach oben holen. Der Mann zahlte weitere 120 Euro und die Dame verlie\u00df das Haus. Weder die Dame noch die (angebliche) 25-j\u00e4hrige Kollegin tauchte jedoch wieder auf. Hier sollten wir diskutieren, durch welche Handlungen ein Betrug in Betracht kommt. In der Annonce direkt, weil man davon ausgeht, dass normalerweise j\u00fcngere Dame inserieren? Sp\u00e4ter, als Sie die (angebliche) Kollegin ins Spiel brachte? Anschlie\u00dfend ging es um die prozessuale Frage der Beweisbarkeit. Die Beschuldigte schwieg; Der Pr\u00fcfer wollte von uns Ermittlungsans\u00e4tze wissen (Zeugen vor dem Haus, ob es eine Kollegin gab etc.). Er selbst gab dann erg\u00e4nzend vor, dass die Beschuldigte laut BZR-Auszug bereits einschl\u00e4gig wegen der Sache mit angeblichen Kolleginnen vorbestraft ist. Sodann sollten wir als Verteidiger der Prosituierten und als StA Argumente daf\u00fcr finden, ob man anhand des BZR-Auszuges R\u00fcckschl\u00fcsse auf den hiesigen Sachverhalt ziehen kann. Fall 4) Abschlie\u00dfend stellte der Pr\u00fcfer einen weiteren<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fall seiner Kollegin, bei dem die Polizei einen parkenden PKW mit offenen T\u00fcren im Halteverbot vorfand. Der Fahrer war betrunken und verweigerte die Aussage, der PKW war zuvor 800 Meter weiter bei einer Tankstelle entwendet worden. Welche Delikte kommen in Betracht? <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StVG\/20.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 20 StVG: &Ouml;rtliche Zust&auml;ndigkeit\">\u00a7 20 StVG<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/242.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 242 StGB: Diebstahl\">\u00a7 242 StGB<\/a> und <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/248b.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 248b StGB: Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs\">\u00a7 248 b StGB<\/a>. Hier ging es dem Pr\u00fcfer um die Abgrenzung von Diebstahl und 248b StGB. Es ging ihm um die Enteignungskomponente und den R\u00fcckf\u00fchrungswillen des T\u00e4ters. Hier galt es wieder je Pr\u00fcfling nacheinander seine Meinung dazu zu \u00e4u\u00dfern, ob dem Beschuldigten ein Diebstahl vorgeworfen werden kann oder nur die Gebrauchsanma\u00dfung. Wie immer gab es keine eindeutig richtige L\u00f6sung, sondern nur eine gute Argumentation. Abschlie\u00dfendes: Mit diesem Pr\u00fcfer habt ihr einen routinierten und fairen Pr\u00fcfer, bei welchem die Pr\u00fcfungszeit schnell vor\u00fcber geht. Wiederholt am besten oberfl\u00e4chlich das materielle Recht der ersten Semester und vertieft lieber das prozessuale Recht aus Sicht eines StA. Ich werdet das ganz sicher schaffen, den schwersten Teil habt Ihr hinter euch. Viel Erfolg auf diesem letzten Schritt zur \u201eFreiheit\u201c!<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den obigen anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem ersten Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Hamburg im Oktober 2021<\/strong>. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht [\/vc_column_text][vc_column_text] Vorpunkte der Kandidaten [\/vc_column_text][vc_column_text] Kandidat 1 Note staatl. Teil 1. Examen 6,5 Gesamtnote 1. Examen 8,1 Gesamtnote 2. Examen 6,5 [\/vc_column_text][vc_column_text] Zur Sache: Pr\u00fcfungsstoff: aktuelle F\u00e4lle Pr\u00fcfungsthemen: StGB Paragraphen: \u00a7\u00a7246 StGB Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0Frage-Antwort-Diskussion [\/vc_column_text][vc_column_text] [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: Der&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2024,2010,55,1715],"tags":[],"class_list":["post-16194","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-strafrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16194","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16194"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16194\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16197,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16194\/revisions\/16197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}