{"id":16622,"date":"2022-09-20T12:00:57","date_gmt":"2022-09-20T10:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/?p=16622"},"modified":"2022-09-12T09:38:16","modified_gmt":"2022-09-12T07:38:16","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-bayern-vom-juli-2022protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-saarland-vom-juli-2022-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-bayern-vom-juli-2022protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-saarland-vom-juli-2022-2\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 1. Staatsexamen &#8211; Bayern vom Juli 2022"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Zivilrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<table width=\"265\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Kandidat<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Note staatl. Teil 1. Examen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">6,16<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Gesamtnote 1. Examen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">7,16<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p><strong>Pr\u00fcfungsthemen: <\/strong>Rechtsgeschichte, Mietrecht<\/p>\n<p><strong>Paragraphen: <\/strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/566.html\">\u00a7566 BGB<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: <\/span><\/strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Frage-Antwort,\u00a0<\/span>h\u00e4lt Reihenfolge ein,\u00a0Intensivbefragung Einzelner<span style=\"line-height: 1.5;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Pr\u00fcfung begann mit Rechtsgeschichte. Dieser Teil dauerte ca. 40min. Jedoch zogen sich die rechtsgeschichtlichen Fragen auch danach noch durch die Pr\u00fcfung, sodass eigentlich fast kein Zivilrecht gepr\u00fcft wurde. Zun\u00e4chst wollte die Pr\u00fcferin wissen, welche zwei Str\u00f6mungen es im 19 Jhd. gab, insbesondere wollte sie hier auf das R\u00f6mische und gemeine Recht hinaus. Die Frage wurde aber wie folgt gestellt: \u201eWas war das Argument der Rechtsgeschichte im 19Jhd?\u201c Diese Frage konnte durch den Pr\u00fcfling nach einigem hin und her beantwortet werden. Die Fragestellung war derart unklar, dass zun\u00e4chst nicht verstanden wurde, was genau die Pr\u00fcferin h\u00f6ren will. Danach wollte sie von demselben Pr\u00fcfling wissen, wie die Juristenausbildung damals im 19 Jhd. aussah. Diese Frage konnte der Pr\u00fcfling einigerma\u00dfen mit dem Hinweis auf Paris und die r\u00f6mische Rechtsschule (Savigny) beantworten. Dann wollte die Pr\u00fcferin wissen, welches Recht z.B. im Mittelalter oder dann auch im 19 Jhd. gelehrt wurde. Hier konnte der Pr\u00fcfling die Frage nicht mehr zu der Zufriedenheit von die Pr\u00fcferin, die zu diesem Zeitpunkt bereits etwas genervt war, weil die Antworten nicht genau ihre Frage trafen, beantworten. Der Pr\u00fcfling argumentierte, dass vermutlich in den verschiedenen deutschen Gebieten im 19 Jhd., das damals jeweils dort g\u00fcltige Recht gelehrt wurde. Die Pr\u00fcferin frage den n\u00e4chsten Pr\u00fcfling, was dieser dar\u00fcber denkt. Der Pr\u00fcfling argumentierte, dass vermutlich eher Naturrecht gelehrt wurde und so trotz Rechtszersplitterung somit die Einheit in der Hinsicht gewahrt, werden konnte, sodass z.B. auch ein Uniwechsel vollzogen werden kann. Dann wollte die Pr\u00fcferin wissen, was das gemeine Recht ist (kanonisches und r\u00f6misches Recht). Dann wollte sie von dem Pr\u00fcfling wissen, welche ber\u00fchmten Juristen jeweils die verschiedenen \u201eRechte\u201c vertreten haben. Hier wollte der Pr\u00fcfling mit Savigny und Thibaut einsteigen, aber dies wurde abgew\u00fcrgt und die Frage an den Dritten Pr\u00fcfling weitergegeben. Dieser Pr\u00fcfling versuchte sich an einen ber\u00fchmten\u00a0Juristen zu erinnern, jedoch konnte sie keine Antwort liefern. Sie entschuldigte sich und wies die Pr\u00fcferin darauf hin, dass sie den Pr\u00fcferwechsel nicht bekommen hat und sich leider nicht auf Rechtsgeschichte vorbereitet hatte. Daraufhin antwortete die Pr\u00fcferin etwas emp\u00f6rt, dass Rechtsgeschichte zu den absoluten Grundlagen z\u00e4hlt und wir das ja sogar schon im ersten Semester alle haben. Dann verdrehte sie die Augen und g\u00e4be die Frage an mich weiter, ich war den letzten Pr\u00fcfling von uns 4. Ich erw\u00e4hnte Gierke und Meininger. Sie wollte wissen, wer Gierke war und ein paar Ausf\u00fchrungen dazu h\u00f6ren. (Stichw\u00f6rter: Tropfen sozialistischen \u00d6ls im BGB, Kritik an der BGB-Kommission usw). Ich erw\u00e4hnte nicht die Gesamthandschaft , die sie scheinbar im Zusammenhang mit Gierke h\u00f6ren wollte, denn sie wies darauf hin, dass dies insbesondere im Zusammenhang mit Gierke stand. Hier waren ungef\u00e4hr 40min der Pr\u00fcfung vorbei. Dann wechselte sie wieder zum Dritten Pr\u00fcfling und wollte wissen, welche Juristen Personen sie aus dem BGB kennt. Hier nannte der Pr\u00fcfling auch langem hin und her die Vereine und die GbR. Danach wollte die Pr\u00fcferin wissen, was eine Gesamthandschaft ist, insbesondere sollten hier die Merkmale herausgearbeitet werden. Die Frage war nicht besonders schwer, jedoch kam der Dritte Pr\u00fcfling nicht auf die Antwort. Dann lie\u00df die Pr\u00fcferin den ersten und zweiten Pr\u00fcfling nochmal auf die Frage eingehen und nach einigem Hin und\u00a0Her konnten die Merkmale herausgearbeitet werden. Die Pr\u00fcferin wollte wissen, welche weiteren Gesamthandschaften noch im BGB normiert sind, hier wurde die Erbengemeinschaft genannt vom dritten Pr\u00fcfling. Da der Dritte Pr\u00fcfling nicht weiterwusste, wurde die Frage an mich weitergegeben. Ich nannte versehentlich die Zugewinngemeinschaft anstatt der G\u00fctergemeinschaft, bemerke meinen Fehler direkt aber die Pr\u00fcferin korrigierte mich sofort scharf. Dann sollte ich ihr den 566 BGB im historischen Kontext mit Sinn und Zweck erkl\u00e4ren, sie wollte auch wissen, wie es sonst bei einer Grundst\u00fcck\u00fcbereignung laufen w\u00fcrde, hier wollte sie inter partes bzw. Relativit\u00e4t der Schuldverh\u00e4ltnisse h\u00f6ren. Dann wechselte sie zum ersten Pr\u00fcfling und wollte h\u00f6ren, wie ein\u00a0Grundst\u00fcck sonst \u00fcbertragen wird. Hier nannte der Pr\u00fcfling 873 BGB. Die Frage, welche\u00a0Norm da noch dazugeh\u00f6rt. Hier nannte der Pr\u00fcfling die Auflassung nach 925 BGB und wollte ein paar Ausf\u00fchrungen dazu machen jedoch wurde sie direkt unterbrochen und merkte an (wir fanden das alle sehr unprofessionell) , dass sie nur pr\u00fcfen wollte, ob sie nicht vielleicht den 929 BGB anstatt 925 BGB nennt. Die Vorsitzende wies Frau Lepidus hin, dass die Pr\u00fcfungszeit vorbei war. Dann wurden die 563 -564 BGB er\u00f6rtert mit dem Pr\u00fcfling 1, 2 und 3. Hierbei wollte die Pr\u00fcferin insbesondere den historischen Kontext zu den Normen h\u00f6ren, wann die Normen eingef\u00fchrt wurde, welche politische Situation damals herrschte und wieso die Normen dann eingef\u00fchrt wurden. Die Fragen zu den\u00a0Normen konnten zum gr\u00f6\u00dften Teil nicht richtig werden. Der historische Hintergrund und der daraus resultierende Sinn und Zweck konnte nicht er\u00f6rtert werden. Die Pr\u00fcferin gab die Frage im Anschluss frei, wann der 573c BGB eingef\u00fchrt wurde und welche politische Lage damals in Deutschland herrschte. Auch diese Frage konnte niemand von uns beantworten. Von der ersten Pr\u00fcferin wollte sie dann den 573c BGB erkl\u00e4rt bekommen. ZU diesem Zeitpunkt waren ca. 53min vergangen. Dann teilte die Pr\u00fcferin einen kleinen mietrechtlichen Fall aus. \u201eSachverhalt: Eigent\u00fcmer E vermietet eine 100m? gro\u00dfe Wohnung an den Mieter M, der eine 7m2 gro\u00dfe Kammer in der Wohnung an B untervermietet. E und M vereinbaren, dass eine Fortsetzung des Mietverh\u00e4ltnisses mit potenziellen Erben des M nicht in Betracht kommt. M starb Ende 2014, wovon auch B Kenntnis erlangte. Mit Schreiben vom 29.12.2014 forderte E den B erfolglos zur Herausgabe der Wohnung auf. Mitte 2016 wurde in einem Rechtsstreit zwischen K und B der B rechtskr\u00e4ftig zur R\u00e4umung verurteilt und ihm eine angemessene R\u00e4umungsfrist bis zum 30.09.2016 gew\u00e4hrt. Im Rahmen der einger\u00e4umten R\u00e4umungsfrist wurde die Wohnung von B nicht ger\u00e4umt, so dass die Wohnung im Oktober 2016 zwangsger\u00e4umt werden musste. E h\u00e4tte die Wohnung bereits ab M\u00e4rz 2016 vermieten k\u00f6nnen. E verlangt von B die Zahlung einer Nutzungsentsch\u00e4digung f\u00fcr die Wohnung f\u00fcr die Monate M\u00e4rz bis September 2016. Zurecht? Aufgrund der Eile frage die Pr\u00fcferin mich kurz nachdem ich den Fall zu Ende lesen konnte, welche Anspruchsgrundlagen in Frage kommen. Ich nannte etwas voreilig, ohne in das Gesetz zu schauen 987 BGB, weil sie sehr schnell eine Antwort gefordert hat, sie wollte einen Anspruch aus dem Mietrecht h\u00f6ren. Ich nannte 546a BGB aber nicht direkt, sondern analog. Sie wollte wissen, ob eine analoge Anwendung m\u00f6glich ist, ich nannte ihre paar Argumente in beide Richtungen, lehnte die analoge Anwendung aber ab. Ich wollte dann nochmal 987 BGB ansprechen (weil ich dann wieder nach vorne gebl\u00e4ttert habe und gesehen hatte, dass ich den falschen genannt hatte) und anmerken, dass der Anspruch doch nicht in Frage kommt, sondern eher 990 II i.V.m. 280ff BGB (was sie am Ende aufgel\u00f6st hat, ohne mich nochmal zu fragen), jedoch wurde die Frage, warum 987 BGB nicht geht, an den Dritten Pr\u00fcfling weitergegeben. Dann frage die Pr\u00fcferin den ersten und zweiten Pr\u00fcfling, welche Anspr\u00fcche sonst noch in Frage kommen. Hier wurde 280 BGB genannt (was jedoch falsch war). Ich versuchte durch Augenkontakt der Pr\u00fcferin zu signalisieren, dass ich gerne antworten w\u00fcrde (weil die anderen Pr\u00fcflinge den Anspruch in 990 II nicht fangen), jedoch kam ich nicht mehr an die Reihe. Dann war die Pr\u00fcfung nach \u00fcber 60min vorbei.<br \/>\nFazit: Nach der Pr\u00fcfung ging es direkt mit Strafrecht weiter. Die Zivilrechtspr\u00fcfung lief so z\u00e4h und schlecht, dass die ganze Dynamik aus der Pr\u00fcfung raus war. Ich muss sagen, dass die Gruppe nicht besonders gut war. Der Dritte Pr\u00fcfling, der jedoch keine rechtsgeschichtliche Frage beantworten konnte (das waren aber ca. 40min der Pr\u00fcfungszeit), bekam 5 Punkte, der erste Pr\u00fcfling 4 Punkte und der zweite ebenfalls 5 Punkte. Ich fand die Bewertung nicht besonders fair, da ich tats\u00e4chlich den Dritten Pr\u00fcfling deutlich schlechter empfunden habe als den ersten, zweiten und mich. Es stelle sich sp\u00e4ter heraus, der der dritte Pr\u00fcfling Vornotenbeste im Zivilrecht war, sodass die Pr\u00fcferin tats\u00e4chlich vornotenorierent war. Die Bewertung war in der Hinsicht nicht fair. Die Pr\u00fcfung insgesamt war ein absoluter D\u00e4mpfer f\u00fcr die danach folgenden Pr\u00fcfungen. Im privaten Gespr\u00e4ch mit der Vorsitzenden nach der Pr\u00fcfung meinte diese, es w\u00e4re wahrscheinlich besser gewesen, mit \u00d6R oder StrafR zu beginnen, da sie das Gef\u00fchl hatte, dass durch ZivilR die ganze Luft raus war. Es gab auch eine sehr lange Pause bei uns (ca. 35min) nach der StrafR-Pr\u00fcfung (die Pause gibt es eigentlich immer nach StrafR um die Noten der ersten beiden Pr\u00fcfungen zu besprechen, die dauert jedoch meistens nur 10min), da vermutlich die anderen Pr\u00fcfer den Pr\u00fcfungsstoff der Zivilrechtspr\u00fcfung nicht gut fanden. Das Protokoll liest sich vermutlich ziemlich fl\u00fcssig jedoch war die Pr\u00fcfung sehr z\u00e4h. Ich bezweifle, das Rechtsgeschichte in einem so gro\u00dfen Ausma\u00df noch zum Pr\u00fcfungsstoff geh\u00f6rt, da mehr als nur Grundlagen gepr\u00fcft wurden. Am Ende habe nicht einmal am Gesetz arbeiten k\u00f6nnen um mein Wissen zu zeigen. Das BGB h\u00e4tte man gef\u00fchlt f\u00fcr die Pr\u00fcfung auch zu Hause lassen k\u00f6nnen. Die Juristenausbildung vor dem 19Jhd hatte sie bisher noch nie gepr\u00fcft. Da sie insbesondere nicht zulie\u00df, dass wird auf die Zersplitterung Deutschlands eingehen und die damalige rechtliche Situation, sondern eigentlich nur was zur Jursitenausbildung h\u00f6ren wollte, gingen viele Antworten eher an der Frage vorbei, da wir nicht so vertiefte Kenntnisse in Rechtsgeschichte hatten. Es tut mir sehr leid f\u00fcr dich, dass du ebenfalls die Pr\u00fcferin als Pr\u00fcferin bekommen hast. Ich hoffe, dass sie bei euch nicht nur abstrakte Fragen stellt und ihr somit die M\u00f6glichkeit habt, an einem Fall zu arbeiten, wie es ja auch normal ist. Eine M\u00f6glichkeit zur Notenverbesserung hatte ich trotz guter Vorbereitung nicht. Viel Erfolg!<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den obigen anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem ersten Staatsexamen der <strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Bayern im Juli 2022<\/strong>. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsthemen: Zivilrecht [\/vc_column_text][vc_column_text] Vorpunkte der Kandidaten [\/vc_column_text][vc_column_text] Kandidat 1 Note staatl. Teil 1. Examen 6,16 Gesamtnote 1. Examen 7,16 [\/vc_column_text][vc_column_text] Zur Sache: Pr\u00fcfungsthemen: Rechtsgeschichte, Mietrecht Paragraphen: \u00a7566 BGB Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: Frage-Antwort,\u00a0h\u00e4lt Reihenfolge ein,\u00a0Intensivbefragung Einzelner [\/vc_column_text][vc_column_text] [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: Die Pr\u00fcfung begann&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2024,2010,55,1703],"tags":[],"class_list":["post-16622","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-zivilrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16622","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16622"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16622\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16624,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16622\/revisions\/16624"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16622"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16622"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}