{"id":16932,"date":"2023-05-02T12:00:24","date_gmt":"2023-05-02T10:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/?p=16932"},"modified":"2023-04-25T08:57:00","modified_gmt":"2023-04-25T06:57:00","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-berlin-vom-maerz-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-berlin-vom-maerz-2023\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 1. Staatsexamen &#8211; Berlin vom M\u00e4rz 2023"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<table width=\"265\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Kandidat<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Note staatl. Teil 1. Examen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">7,03<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Gesamtnote 1. Examen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">8,62<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsstoff:\u00a0<\/strong>aktuelle F\u00e4lle<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen: <\/strong>Fehlschlag beim R\u00fccktritt, Anforderungen an die Freiwilligkeit, 2. Reihe-Rechtsprechung, Au\u00dfertatbestandliche Zielerreichung<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen: <\/strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/242.html\">\u00a7<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/43.html\">43 StGB, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/24.html\">\u00a724 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/43.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/240.html\">\u00a7240 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/43.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/25.html\">\u00a725 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/43.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/212.html\">\u00a7212 StGB<\/a><\/p>\n<p><strong>Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0<\/strong>Frage-Antwort, h\u00e4lt Reihenfolge ein,\u00a0Intensivbefragung Einzelner, hart am Fall<strong><br \/>\n<\/strong>[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer bildete zu Beginn des Gespr\u00e4chs einen Fall zum mitschreiben. T, dessen Bruder zuvor von dem O verpr\u00fcgelt worden war, wollte sich an O r\u00e4chen. Er schlug mehrfach mit T\u00f6tungsvorsatz auf O ein, wurde jedoch von seinen Freunden 3m von O weggezogen und anschlie\u00dfend losgelassen. Er h\u00e4tte ein weiteres Mal auf O zu st\u00fcrmen und auf ihn einschlagen k\u00f6nnen, tat dies aber nicht. Er rief jedoch &#8222;Beim n\u00e4chsten Mal bringe ich dich um&#8220;. Zun\u00e4chst fragte der Pr\u00fcfer nach den einschl\u00e4gigen Delikten. Wir begannen mit einem versuchten Mord. Der Pr\u00fcfer sagte, wir sollen die Mordmerkmale au\u00dfer Betracht lassen, weshalb wir mit einem versuchten Totschlag weiter machten. Vorpr\u00fcfung, Tatentschluss, unmittelbares Ansetzen und Rechtswidrigkeit waren unproblematisch. Kandidat 1 sollte weiter pr\u00fcfen und sprach den R\u00fccktritt an, insbesondere das Vorliegen eines Fehlschlags. Kandidat 1 und 2 bejahten (unter Anwendung der Lehre vom R\u00fccktrittshorizont, jedoch ohne diese zu benennen) den Fehlschlag mit der Begr\u00fcndung, T k\u00f6nnte, nachdem er von seinen Freunden weggezogen worden war, nicht mehr auf O einschlagen. Dies reichte dem Pr\u00fcfer nicht aus, sodass die Frage an mich weitergegeben wurde. Ich erkl\u00e4rte die Einzelaktstheorie (3 fehlgeschlagene Versuche, da bereits 3x zugeschlagen), Tatplantheorie (konnte man nicht einsch\u00e4tzen, da der Pr\u00fcfer dazu keine Informationen genannt hatte) und die Lehre vom R\u00fccktrittshorizont an, entschied mich f\u00fcr die Lehre vom R\u00fccktrittshorizont und verneinte den Fehlschlag. Da O noch keine lebensgef\u00e4hrlichen Verletzungen erlitten hatte, nahm ich einen unbeendeten Versuch an, womit der Pr\u00fcfer zufrieden schien. Anschlie\u00dfend fragte er Kandidat 1, welche weiteren Voraussetzungen f\u00fcr einen R\u00fccktritt n\u00f6tig seien. An dieser Stelle haben wir viel Zeit verloren, da die Freiwilligkeit zwar umschrieben wurde, aber nicht das Stichwort &#8222;autonome Entscheidung&#8220; fiel. Der Pr\u00fcfer gab dieses vor und fragte weiter, ob die Tat freiwillig aufgegeben worden sei. Dies wurde verneint, weil die Freunde den T weggezogen hatten. Diese Antwort gen\u00fcgte der Pr\u00fcfer nicht. Er gab dieselbe Frage an Kandidat 2, die sich anschloss. Dann gab er die Frage an mich weiter. Ich antwortete, dass die Freiwilligkeit gegeben ist, wenn die Person Herr ihrer Entschl\u00fcsse ist und wei\u00df, dass sie die Tat noch beenden k\u00f6nnte. Au\u00dferdem hatten die Freunde ihn nur 3m entfernt, sodass er unproblematisch noch einmal auf O h\u00e4tte zust\u00fcrmen und auf ihn einschlagen k\u00f6nnen. Die Freiwilligkeit ist nur zu verneinen, wenn der T\u00e4ter sich vorbeh\u00e4lt, in engem zeitlich-r\u00e4umlichen Zusammenhang weitere Tathandlungen vorzunehmen. Die \u00c4u\u00dferung &#8222;Beim n\u00e4chsten Mal bringe ich dich um&#8220; k\u00f6nnte einen solchen Vorbehalt darstellen. Dies verneinte ich jedoch, da dazwischen noch eine zeitliche Z\u00e4sur l\u00e4ge. Folglich bejahte ich die Freiwilligkeit. Der Pr\u00fcfer fragte nach, wie der enge zeitliche Zusammenhang zu bestimmen sei, worauf ich &#8222;wie im Rahmen der Tateinheit&#8220; antwortete. Damit war er sehr zufrieden, insbesondere sagte er, dass ich genau die Argumentation des BGH in diesem Fall nachgebildet hatte. Dann wandelte er den Fall ab: W\u00e4re der Fall anders zu beurteilen, wenn T dem O nur einen Denkzettel erteilen wollte und er zufrieden von selbst nach Hause geht, nachdem er Os schmerzverzerrtes Gesicht sieht? Kandidat 1 und 2 wollten mit der Vorpr\u00fcfung beginnen, wobei der Pr\u00fcfer dies als unproblematisch bezeichnete und sie direkt auf den R\u00fccktritt hinwies. Er fragte, ob der T aufgegeben h\u00e4tte, was beide bejahten, nachdem sie kurz auf das Ablassen von O eingegangen waren. Der Pr\u00fcfer gab die Frage an mich weiter. Ich sagte, dass es sich um das Problem der au\u00dfertatbestandlichen Zielerreichung handelte und erkl\u00e4rte kurz die dazu vertretenen Theorien. Anschlie\u00dfend bejahte ich mit der herrschenden Meinung das Aufgeben mit dem Argument, dass \u00a7 24 auf &#8222;die Tat&#8220; abstellt und nicht auf etwaige au\u00dferhalb liegender Ziele. Damit schien der Pr\u00fcfer zufrieden. Er schilderte einen zweiten Fall zum Mitschreiben. Ca. 50 Klimaaktivisten blockieren eine Stra\u00dfe, die Fahrzeuge m\u00fcssen stehen bleiben und es bildet sich ein langer Stau. Fahrer A steht in der ersten Reihe. Strafbarkeit der Aktivisten? Kandidat 1 begann mit \u00a7 240 und sollte die verschiedenen Gewaltbegriffe abgrenzen, was so mittelm\u00e4\u00dfig gelang. Der Pr\u00fcfer gab die Frage weiter an Kandidat 2, die den vergeistigten Gewaltbegriff erweiterte. Er fragte nach der Vertretbarkeit des vergeistigten Gewaltbegriffs, die wir verneinten. Anschlie\u00dfend wollte er wissen, wer diese Auslegung &#8222;gekippt&#8220; h\u00e4tte. Leider hatte er niemanden konkret angesprochen, sodass wir nicht wussten, wer genau antworten sollte. Er beantwortete etwas genervt selbst die Frage: das BVerfG. Kandidat 2 erkl\u00e4rte danach die 2. Reihe Rechtsprechung richtig und verneinte \u00a7 240 gegen\u00fcber Fahrer A. Der Pr\u00fcfer wollte wissen, wie wir nun weiter pr\u00fcfen. Wir sprachen eine N\u00f6tigung in mittelbarer T\u00e4terschaft der Aktivisten durch &#8222;Benutzung&#8220; des A an. Daf\u00fcr erkl\u00e4rte ich die Voraussetzungen der unmittelbaren Tatbegehung eines anderen, in dessen Person ein deliktisches Minus vorlag, sowie den Tatherrschaft vermittelnden Beitrag des Tatmittlers. Damit war der Pr\u00fcfer zufrieden. Anschlie\u00dfend sollten wir erkl\u00e4ren, auf welcher Ebene bei A denn das deliktische Minus lag. Ich \u00fcberlegte kurz, ob dies im Vorsatz (mangels Wollen aufgrund von N\u00f6tigungsherrschaft) liegen k\u00f6nnte, worauf der Pr\u00fcfer fragte, welche Art von\u00a0Vorsatz hier gegeben sei, woraufhin ich Wissentlichkeit annahm. Dann fragte er nach den\u00a0Voraussetzungen, welche ich mit sicherem Wissen, aber nur abgeschw\u00e4chtem Wollen definierte. Als ich den Vorsatz gerade ablehnen wollte, unterbrach er mich und sagte, bei der Wissentlichkeit sei kein voluntatives Element notwendig. Das war mir neu bzw. wurde sowohl im Repetitorium als auch w\u00e4hrend des Studiums und in allen Lehrb\u00fcchern immer ein abgeschw\u00e4chtes voluntatives Element gefordert. Vielleicht handelt er sich bei des Pr\u00fcfers Ansicht um eine Mindermeinung, aber er wollte nichts anderes gelten lassen (meine Note wurde deshalb herabgestuft). Abschlie\u00dfend fragte er Kandidat 1 nach der Rechtswidrigkeit, wobei \u00a7 34 angesprochen wurde. Ich ging fest davon aus, dass er hier auf das Problem der N\u00f6tigungsherrschaft und den entschuldigenden Notstand hinauswollte, allerdings war die Zeit dann schon vorbei.<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den obigen anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem ersten Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Berlin vom M\u00e4rz 2023<\/strong>. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht [\/vc_column_text][vc_column_text] Vorpunkte der Kandidaten [\/vc_column_text][vc_column_text] Kandidat 1 Note staatl. Teil 1. Examen 7,03 Gesamtnote 1. Examen 8,62 [\/vc_column_text][vc_column_text] Zur Sache: Pr\u00fcfungsstoff:\u00a0aktuelle F\u00e4lle Pr\u00fcfungsthemen: Fehlschlag beim R\u00fccktritt, Anforderungen an die Freiwilligkeit, 2. Reihe-Rechtsprechung, Au\u00dfertatbestandliche Zielerreichung Paragraphen: \u00a743 StGB, \u00a724 StGB, \u00a7240 StGB, \u00a725 StGB, \u00a7212 StGB Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0Frage-Antwort, h\u00e4lt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2024,2010,55,1715],"tags":[],"class_list":["post-16932","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-strafrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16932","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16932"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16932\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16933,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16932\/revisions\/16933"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16932"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16932"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16932"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}