{"id":17885,"date":"2025-02-13T12:00:06","date_gmt":"2025-02-13T11:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/?p=17885"},"modified":"2025-02-05T12:49:49","modified_gmt":"2025-02-05T11:49:49","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-hessen-vom-januar-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-hessen-vom-januar-2025\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 2. Staatsexamen &#8211; Hessen vom Januar 2025"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Zivilrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<table width=\"265\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Kandidat<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endpunkte<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">8,0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">9,0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote 1. Examen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">9,15<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:<\/strong> BGB AT; Schuldrecht BT<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen: <\/strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/323.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 323 BGB: R&uuml;cktritt wegen nicht oder nicht vertragsgem&auml;&szlig; erbrachter Leistung\">\u00a7323 BGB<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: <\/span><\/strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Frage-Antwort, Fragestellung klar<\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Beginn teilte die Pr\u00fcferin uns einen 2-seitigen Sachverhalt aus, welchen sie uns &#8211; und den knapp 20 Zuschauer*innen &#8211; vorlas. In dem Sachverhalt ging es zusammengefasst um Folgendes: K (K\u00e4ufer) erwirbt f\u00fcr sein Unternehmen ein Auto von dem Porsche-Vertriebsh\u00e4ndler B. Man einigt sich auf ein Lieferdatum im &#8222;2.\/3. Quartal des Jahres 2023 (?!)&#8220;. Individualvertraglich vereinbaren die beiden noch, dass ein Verzug des B nur dann eintritt, wenn 1) K ihn anmahnt und 2) 2 weitere Quartale (oder Monate?!) verstrichen sind. Zudem ist eine einfache Schriftformklausel im Vertrag enthalten. Ende Mai 2023 informiert der B den K per WhatsApp dar\u00fcber, dass sich die Lieferung des Autos verz\u00f6gern w\u00fcrde, woraufhin K mit einer Emoji (&#8222;\u00c4rgerliches Grinsen&#8220;) reagiert und schreibt &#8222;Ups&#8230;trotzdem danke f\u00fcr die Info&#8220;. Mitte Juni schreibt B dem K, die Lieferung verz\u00f6gere sich auf das 1. Quartal des Jahres 2024, woraufhin K ein &#8222;Daumen hoch&#8220;-Emoji schickt. B meldet sich dann wieder uns sagt, das Auto sei wegen eines Fehlers in der Produktion aktuell nicht lieferbar, da es einen serienm\u00e4\u00dfigen Fehler gebe, der zun\u00e4chst behoben werden m\u00fcsse. Daraufhin tritt B vom Vertrag zur\u00fcck und verlangt seine Anzahlung zur\u00fcck sowie 9% Zinsen. B verlangt Zahlung Zug um Zug ggn \u00dcbereignung des PKW. Zun\u00e4chst fragte die Pr\u00fcferin uns, wie es m\u00f6glich sei, dass K den PKW &#8222;f\u00fcr sich&#8220; erworben habe, aber dennoch gewerblich aufgetreten sei -&gt; Eingetragener Kaufmann. Dann fragte sie, was wir nun pr\u00fcfen w\u00fcrden. Es stand nicht im Text, aber wir sollten Rechtsanw\u00e4ltin des K sein. Daraufhin pr\u00fcften wir den R\u00fccktritt. In erster Linie ging es darum, ob beziehungsweise wann F\u00e4lligkeit eingetreten war und ob diese durch die ausgetauschten Textnachrichten nachtr\u00e4glich (konkludent) ge\u00e4ndert wurde. Wir diskutierten, ob der ersten Emoji eine Annahme eines Angebotes auf Ab\u00e4nderung der F\u00e4lligkeit war. -&gt; <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/133.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 133 BGB: Auslegung einer Willenserkl&auml;rung\">\u00a7\u00a7 133<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/157.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 157 BGB: Auslegung von Vertr&auml;gen\">157 BGB<\/a>: Auszulegen nach dem Empf\u00e4ngerhorizont (Wie durfte B diese Nachricht verstehen?) -&gt; Die Pr\u00fcferin fragte uns gezielt nach Argumenten gegen die Annahme eines Angebotes &#8211; Emojis werden unterschiedlich interpretiert, keine universelle Geltung, nicht eindeutig -&gt; &#8230; sowie nach Argumenten f\u00fcr die Annahme eines Angebotes &#8211; &#8222;TROTZDEM&#8220; danke impliziert eine grunds\u00e4tzliche Zustimmung Sie teilte uns mit, dass es noch nicht h\u00f6chstrichterlich entschieden sei und fragte uns, was wir zu dem &#8222;Daumen-hoch&#8220;-Emoji als Annahme sagen w\u00fcrden -&gt; Universelle Geltung als Annahme Dann fragte uns die Pr\u00fcferin, warum es hier \u00fcberhaupt eine Ab\u00e4nderung geben k\u00f6nne, da die Parteien ja doch eine Schriftformklausel vereinbart h\u00e4tten. -&gt; lediglich einfache Schriftformklausel, keine doppelte Dann hielten wir uns sehr lange an den <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/126.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 126 BGB: Schriftform\">\u00a7\u00a7 126<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/127.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 127 BGB: Vereinbarte Form\">127 BGB<\/a> auf und diskutierten, ob eine Textnachricht unter &#8222;telekommunikative \u00dcbermittlung&#8220; im Sinne des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/127.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 127 BGB: Vereinbarte Form\">\u00a7 127 II BGB<\/a> f\u00e4llt, was daf\u00fcr und was dagegensprechen k\u00f6nnte. Hier wollte sie insbesondere den Sinn und Zweck des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/126.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 126 BGB: Schriftform\">\u00a7 126 BGB<\/a> h\u00f6ren. &#8211; Fixierung, Privatautonomie, Parteivereinbarung, Bindungswillen, Rechtsfolgen vor Augen f\u00fchren, Warnfunktion Gegen eine Einhaltung des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/127.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 127 BGB: Vereinbarte Form\">\u00a7 127 II BGB<\/a>: &#8211; keine Fixierung, f\u00e4lschungsanf\u00e4llig, kann gel\u00f6scht werden, kann bearbeitet werden F\u00fcr eine Einhaltung des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/127.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 127 BGB: Vereinbarte Form\">\u00a7 127 II BGB<\/a>: &#8211; kann nur begrenzt bearbeitet werden, L\u00f6schung nur, wenn beide Parteien die Nachricht l\u00f6schen, Back up aus der Cloud, Entwicklung, Zeitalter, als das BGB entwickelt wurde gab es noch keine Smart devices Abschlie\u00dfend sprachen wir noch dar\u00fcber, wie es denn sein kann, dass der K 9% Zinsen fordert. -&gt; <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/288.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 288 BGB: Verzugszinsen und sonstiger Verzugsschaden\">\u00a7 288 II BGB<\/a> Bekommt er sie? -&gt; Nein, ist keine Entgeltforderung Dann sprachen wir noch dar\u00fcber, was in eine Klage geh\u00f6rt und wie der Richter\/die Richterin verf\u00e4hrt, wenn die Klage bei Gericht eingeht. Die Pr\u00fcferin fragte uns auch, bei welchem Gericht die Klage einzureichen sei und wollte hier insbesondere wissen, was der Unterscheid zwischen <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/17.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 17 ZPO: Allgemeiner Gerichtsstand juristischer Personen\">\u00a7 17 ZPO<\/a> und <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/21.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 21 ZPO: Besonderer Gerichtsstand der Niederlassung\">\u00a7 21 ZPO<\/a> ist. -&gt; <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/17.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 17 ZPO: Allgemeiner Gerichtsstand juristischer Personen\">\u00a7 17 ZPO<\/a>: Hauptsitz -&gt; <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/21.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 21 ZPO: Besonderer Gerichtsstand der Niederlassung\">\u00a7 21 ZPO<\/a>: Zweigniederlassungen<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den obigen anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten Staatsexamen der <strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Hessen vom Januar 2025<\/strong>. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsthemen: Zivilrecht [\/vc_column_text][vc_column_text] Vorpunkte der Kandidaten [\/vc_column_text][vc_column_text] Kandidat 1 Endpunkte 8,0 Endnote 9,0 Endnote 1. Examen 9,15 [\/vc_column_text][vc_column_text] Zur Sache: Pr\u00fcfungsthemen: BGB AT; Schuldrecht BT Paragraphen: \u00a7323 BGB Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: Frage-Antwort, Fragestellung klar [\/vc_column_text][vc_column_text] [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: Zu Beginn teilte die&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2025,2010,55,1703],"tags":[],"class_list":["post-17885","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-zivilrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17885","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17885"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17885\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17886,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17885\/revisions\/17886"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17885"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17885"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17885"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}