{"id":17977,"date":"2025-04-24T12:00:05","date_gmt":"2025-04-24T10:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/?p=17977"},"modified":"2025-04-17T09:40:35","modified_gmt":"2025-04-17T07:40:35","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-hessen-vom-maerz-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-hessen-vom-maerz-2025\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 2. Staatsexamen &#8211; Hessen vom M\u00e4rz 2025"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<table width=\"265\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Kandidat<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endpunkte<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">6,1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">5,5<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote 1. Examen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">5,5<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Pr\u00fcfungsstoff:\u00a0<\/strong>aktuelle F\u00e4lle<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen: <\/strong>Jura-Hochstapler, Arzt-Hochstapler, Gang des Verfahrens<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen: <\/strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/311b.html\">\u00a7263 StGB, \u00a7267 StGB, \u00a7266 StGB<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: <\/span><\/strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Frage-Antwort-Diskussion, hart am Fall<\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst wurde das materielle Recht gepr\u00fcft. Hierf\u00fcr schilderte die Pr\u00fcferin m\u00fcndlich den Fall eines Hochstapler-Rechtsanwalts in einer Gro\u00dfkanzlei. Diesen gab es so (oder so \u00e4hnlich) in M\u00fcnchen, wobei hier im M\u00e4rz 2024 das Revisionsurteil erging (der Fall l\u00e4sst sich einfach Googlen). Ein ehemaliger Jura-Student, der sein Studium nach einigen Semestern abbrach, beschloss dennoch als Rechtsanwalt t\u00e4tig zu sein. Hierf\u00fcr erstellte er sich ein Examenszeugnis und Urkunden \u00fcber die Rechtsanwaltszulassung und einen Doktortitel. Zudem erstellte er einen passenden Lebenslauf, in dem er auch angebliche Ehren\u00e4mter auff\u00fchrte. Diese Unterlagen f\u00fcgte er seiner Bewerbung bei, woraufhin er schlie\u00dflich als Rechtsanwalt eingestellt wurde und ein Gehalt von 12.000 \u20ac brutto sowie einen Dienstwagen erhielt. Die T\u00e4tigkeit f\u00fchrte er dann aus, wobei er mal mehr, und mal weniger erfolgreich mit seinen F\u00e4llen war. Die Pr\u00fcferin wollte wissen, wie er sich hier strafbar gemacht haben k\u00f6nnte. Genannt wurden insb. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/263.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 263 StGB: Betrug\">\u00a7\u00a7 263<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/267.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 267 StGB: Urkundenf&auml;lschung\">267<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/266.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 266 StGB: Untreue\">266<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/269.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 269 StGB: F&auml;lschung beweiserheblicher Daten\">269<\/a> und <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/132a.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 132a StGB: Mi&szlig;brauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen\">132a StGB<\/a>. Der SV war dann unter die Tatbest\u00e4nde zu subsumieren, um die Strafbarkeit zu bejahen oder zu verneinen. Hier sollte man also die \u00fcblichen Definitionen der Normen nennen k\u00f6nnen. Wir definierten den Begriff der Urkunde und problematisierten die Fotokopie. Die Pr\u00fcferin fragte, was denn sei, wenn die Bewerbung rein Online abgegeben worden w\u00e4re. Wir sprachen \u00fcber <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/268.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 268 StGB: F&auml;lschung technischer Aufzeichnungen\">\u00a7 268 StGB<\/a>, aber verneinten das Vorliegen von technischen Aufzeichnungen. Wir bejahten das Vorliegen von <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/269.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 269 StGB: F&auml;lschung beweiserheblicher Daten\">\u00a7 269 StGB<\/a>. Danach pr\u00fcften wir den Betrug. Wir problematisierten hier vor allem den Verm\u00f6gensschaden. Die Pr\u00fcferin war es hier sehr wichtig, dass man (mehr oder weniger juristisch) Argumente daf\u00fcr und\/oder dagegen aufz\u00e4hlt. Als Stichpunkte nannten wir die schadensgleiche Verm\u00f6gensgef\u00e4hrdung und das &#8222;wirtschaftliche \u00c4quivalent&#8220;. Sodann pr\u00fcften wir noch die Untreue und verneinten letztlich eine etwaige Verm\u00f6gensbetreuungspflicht. Auch hier sollten wir nur Pro- und Contra Argumente aufz\u00e4hlen. Der Fall wurde dann wie folgt abgewandelt: Es handelte sich nun nicht mehr um einen RA, sondern um einen angeblichen Arzt, welcher als An\u00e4sthesist arbeitete. W\u00e4hrend seiner T\u00e4tigkeit kam es dazu, dass ein Patient wegen seiner Falschbehandlung verstarb. Hier wurden die \u00a7\u00a7 211, 212, 222, 227, 223 und 224 unter Nennung der \u00fcblichen Definitionen durchgepr\u00fcft. Beim Mord wurden die m\u00f6glichen Mordmerkmale angepr\u00fcft: Heimt\u00fccke (kann ein sedierter\/bewusstloser Patient arglos sein?), Habgier (weil der An\u00e4sthesist f\u00fcr seine T\u00e4tigkeit bezahlt wird?), niedrige Beweggr\u00fcnde (Anerkennung und Respekt f\u00fcr die T\u00e4tigkeit als An\u00e4sthesist w\u00e4hrend er Menschenleben gef\u00e4hrdet?). Bei diesen Punkten und auch anderen TBM ging es meiner Einsch\u00e4tzung nach mehr darum, gut zu subsumieren und ggf. zu argumentieren. Vorsatz und Fahrl\u00e4ssigkeit waren genauer zu pr\u00fcfen. Beim \u00a7 224 ging es um die Definition und Subsumtion der \u00a7 224 I Nr. 1, 2 und 5. Insbesondere war auch die Einwilligung zu problematisieren und abzulehnen, da diese nur f\u00fcr die Behandlung eines echten Arztes abgegeben wurde. Im Rahmen des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/222.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 222 StGB: Fahrl&auml;ssige T&ouml;tung\">\u00a7 222 StGB<\/a> sollte man alle TBM nennen k\u00f6nnen, wobei es ihr wieder auf die einfache Argumentation Pro- und Contra ankam. Schlie\u00dflich gingen wir \u00fcber zum Prozessualen Teil: Hier fragte die Pr\u00fcferin nach dem weiteren Vorgehen der StA im Fall des Jura-Hochstaplers. Hier war zu sagen, dass die StA bei hinreichendem Tatverdacht Anklage erhebt. Daraufhin fragte sie, vor welchem Gericht Anklage zu erheben ist. Wir nannten die \u00f6rtliche Zust\u00e4ndigkeit nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/7f.html\" target=\"_blank\">\u00a77ff StPO<\/a> und die sachliche Zust\u00e4ndigkeit nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GVG\/24f.html\" target=\"_blank\">\u00a724ff GVG<\/a>. Weiter fragte die Pr\u00fcferin, was denn Inhalt der Anklageschrift sei (Diese Frage stellt Sie in nahezu jeder Pr\u00fcfung!). Wir nannten <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/199.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 199 StPO: Entscheidung &uuml;ber die Er&ouml;ffnung des Hauptverfahrens\">\u00a7\u00a7 199<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/200.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 200 StPO: Inhalt der Anklageschrift\">200 StPO<\/a> und Nr. 110 der RiStBV. Wir kamen auch auf die notwendige Verteidigung zu sprechen. Dann ging es darum, wie das Gericht vorgeht, wenn es die Anklageschrift auf dem Tisch hat. Das Gericht pr\u00fcft die Anklageschrift samt den Akten. Hier wollte die Pr\u00fcferin die <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/201.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 201 StGB: Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes\">\u00a7 201<\/a> (und \u00a7 202a) StGB h\u00f6ren, bevor das Gericht \u00fcber die Er\u00f6ffnung der Hauptverhandlung entscheidet. Sie fragte hier explizit nach den einzelnen Schritten eines Strafrichters. Wir sagten, der Strafrichter wird Termin bestimmen und Ladungen verschicken. Sie fragte, was bei einem Nichter\u00f6ffnungsbeschluss getan werden kann. Wir nannten hier die sofortige Beschwerde als Rechtsbehelf (\u00a7\u00a7<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/210.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 210 StPO: Rechtsmittel gegen den Er&ouml;ffnungs- oder Ablehnungsbeschluss\">210<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/311.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 311 StPO: Sofortige Beschwerde\">311 StPO<\/a>). Zum Schluss wollte sie h\u00f6ren, wie Rubrum und Tenor im Falle der Verurteilung lauten w\u00fcrden. (Das Rubrum konnte keiner von uns ad hoc beschreiben; ich glaube, wir h\u00e4tten hier einfach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/260.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 260 StPO: Urteil\">\u00a7 260 StPO<\/a> nennen sollen). Das Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch mit dieser Pr\u00fcferin war insgesamt angenehm.<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den obigen anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten Staatsexamen der <strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Hessen vom M\u00e4rz 2025.<\/strong>\u00a0Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht [\/vc_column_text][vc_column_text] Vorpunkte der Kandidaten [\/vc_column_text][vc_column_text] Kandidat 1 Endpunkte 6,1 Endnote 5,5 Endnote 1. Examen 5,5 [\/vc_column_text][vc_column_text] Zur Sache: Pr\u00fcfungsstoff:\u00a0aktuelle F\u00e4lle Pr\u00fcfungsthemen: Jura-Hochstapler, Arzt-Hochstapler, Gang des Verfahrens Paragraphen: \u00a0\u00a7263 StGB, \u00a7267 StGB, \u00a7266 StGB Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: Frage-Antwort-Diskussion, hart am Fall [\/vc_column_text][vc_column_text] [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220;&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2025,2010,55,1715],"tags":[],"class_list":["post-17977","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-strafrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17977","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17977"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17977\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17978,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17977\/revisions\/17978"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}