{"id":18025,"date":"2025-05-29T12:00:40","date_gmt":"2025-05-29T10:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/?p=18025"},"modified":"2025-05-22T13:01:13","modified_gmt":"2025-05-22T11:01:13","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-rheinland-pfalz-vom-mai-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-rheinland-pfalz-vom-mai-2025\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 2. Staatsexamen &#8211; Rheinland-Pfalz vom Mai 2025"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Zivilrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div><div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:<\/strong> aktuelle F\u00e4lle, protokollfest<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:<\/strong> Koalitionsvertrag BGH, Urteil vom 09.02.2018 \u2013 <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=V%20ZR%20311\/16\" target=\"_blank\" title=\"BGH, 09.02.2018 - V ZR 311\/16: Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer ist verantwortlich, wenn ein von ihm beauf...\">V ZR 311\/16<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=NJW%202018,%201542\" target=\"_blank\" title=\"BGH, 09.02.2018 - V ZR 311\/16: Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer ist verantwortlich, wenn ein von ihm beauf...\">NJW 2018, 1542<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen:\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/128.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 128 ZPO: Grundsatz der M&uuml;ndlichkeit; schriftliches Verfahren\">\u00a7128 ZPO<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/128a.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 128a ZPO: Videoverhandlung\">\u00a7128a ZPO<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/139.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 139 ZPO: Materielle Prozessleitung\">\u00a7139 ZPO<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/280.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 280 BGB: Schadensersatz wegen Pflichtverletzung\">\u00a7280 BGB<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/823.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 823 BGB: Schadensersatzpflicht\">\u00a7823 BGB<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: <\/span><\/strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Frage-Antwort-Diskussion, h\u00e4lt Reihenfolge ein,\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\"> Intensivbefragung Einzelner, hart am Fall, Fragestellung klar<\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<table width=\"265\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Kandidat<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endpunkte<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">13,47<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">14,03<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote 1. Examen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">10,78<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer wies zu Beginn der Pr\u00fcfung darauf hin, dass er gerne aktuelle rechtspolitische Themen aufgreift und wir dies sicherlich auch aus den Protokollen w\u00fcssten. Da sich im Zeitpunkt der Pr\u00fcfung noch keine neue Bundesregierung zusammengefunden hat und es auch keine laufenden Gesetzesvorhaben gab, griff er stattdessen auf den Koalitionsvertrag von Union und SPD zur\u00fcck und las uns einige Passagen hieraus vor. Inhaltlich ging es \u2013 wie auch schon in den Pr\u00fcfungen zuvor \u2013 vor allem um die Digitalisierung der Justiz. Abgesehen davon kam er kurz auf die geplante Erh\u00f6hung der Streitwertgrenze in <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GVG\/23.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 23 GVG\">\u00a7 23 Nr. 1 GVG<\/a> von derzeit 5.000\u20ac auf zuk\u00fcnftig 8.000\u20ac zu sprechen. Er selbst begr\u00fc\u00dft diese \u00c4nderung. Hierf\u00fcr spricht u.a., dass dieser Wert bereits seit \u00fcber 20 Jahren unver\u00e4ndert existiert, obwohl in diesem Zeitraum eine erhebliche Inflation stattgefunden hat. Au\u00dferdem k\u00f6nnen hierdurch die Landgerichte (und damit auch die Oberlandesgerichte als Berufungsinstanz) entlastet werden. Zur Digitalisierung der Justiz: Der Pr\u00fcfer wollte wissen, wie die derzeitige Rechtslage ist. Wir kamen auf <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/130d.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 130d ZPO: Nutzungspflicht f&uuml;r Rechtsanw&auml;lte und Beh&ouml;rden\">\u00a7 130d ZPO<\/a> zu sprechen. Seit dem 01.01.2022 sind Rechtsanw\u00e4lte verpflichtet, Schrifts\u00e4tze elektronisch per beA einzureichen. In diesem Zug sind wir auch auf den notwendigen Inhalt einer Klageschrift eingegangen. Dieser findet sich in <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/253.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 253 ZPO: Klageschrift\">\u00a7 253 Abs. 2 ZPO<\/a>. Sodann fragte uns der Pr\u00fcfer, welche weiteren Ma\u00dfnahmen bereits ergriffen wurden, um die Digitalisierung der Justiz voranzutreiben. Es wurde <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/128a.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 128a ZPO: Videoverhandlung\">\u00a7 128a ZPO<\/a> genannt. Momentan ist es lediglich den Parteien und deren Prozessbevollm\u00e4chtigten gestattet, sich mittels Bild- und Ton\u00fcbertragung zu der Verhandlung hinzuzuschalten. Es ist geplant, Verhandlung zuk\u00fcnftig vollst\u00e4ndig digital durchzuf\u00fchren, sodass sich auch die Richter nicht mehr (wie derzeit) in dem Gerichtsgeb\u00e4ude aufhalten m\u00fcssen. Der Pr\u00fcfer fragte \u2013 wie auch schon in den Pr\u00fcfungen zuvor \u2013 welche Prozessgrunds\u00e4tze hierdurch tangiert werden. Genannt wurde der M\u00fcndlichkeitsgrundsatz (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/128.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 128 ZPO: Grundsatz der M&uuml;ndlichkeit; schriftliches Verfahren\">\u00a7 128 Abs. 1 ZPO<\/a>), der \u00d6ffentlichkeitsgrundsatz sowie der Unmittelbarkeitsgrundsatz. Entscheidungen des Gerichts \u00fcber die Nutzung technologischer Mittel sind nicht anfechtbar (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/128a.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 128a ZPO: Videoverhandlung\">\u00a7 128a Abs. 7 Satz 1 ZPO<\/a>). Prozessbevollm\u00e4chtige haben hierauf keinen Anspruch (vgl. \u00a7 128a Abs. 1 Satz 1 \u201ekann\u201c). Gegen Ende der Pr\u00fcfung schilderte der Pr\u00fcfer uns dann noch einen kleinen Fall aus dem Nachbarschaftsrecht. Es handelt sich um die sehr bekannte Entscheidung des BGH, Urteil vom 09.02.2018 \u2013 <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=V%20ZR%20311\/16\" target=\"_blank\" title=\"BGH, 09.02.2018 - V ZR 311\/16: Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer ist verantwortlich, wenn ein von ihm beauf...\">V ZR 311\/16<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=NJW%202018,%201542\" target=\"_blank\" title=\"BGH, 09.02.2018 - V ZR 311\/16: Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer ist verantwortlich, wenn ein von ihm beauf...\">NJW 2018, 1542<\/a>. Dieser lag folgender Sachverhalt zugrunde: E ist Eigent\u00fcmer eines Grundst\u00fccks. Er beauftragte den Handwerker H mit der Durchf\u00fchrung von Bauarbeiten an seinem Hausdach. Dabei entstand ein Brand, der auch auf das Haus des Nachbars N \u00fcbergriff. N begehrt nun von E Schadenersatz. Wir sprachen lange \u00fcber einen Schadenersatzanspruch aus <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/280.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 280 BGB: Schadensersatz wegen Pflichtverletzung\">\u00a7 280 Abs. 1 BGB<\/a>. Hierbei war es der Pr\u00fcfer wichtig, eigene Argumente zu entwickeln, warum das nachbarliche Gemeinschaftsverh\u00e4ltnis kein gesetzliches Schuldverh\u00e4ltnis begr\u00fcndet. Voraussetzung f\u00fcr das Vorliegen eines Schuldverh\u00e4ltnisses ist das Bestehen mindestens einer Hauptleistungspflicht. Eine solche besteht nicht. Nachbarn leben nur nebeneinander, aber nicht miteinander. Sie sind einander lediglich zur R\u00fccksichtnahme verpflichtet. Wir setzten mit <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/823.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 823 BGB: Schadensersatzpflicht\">\u00a7 823 Abs. 1 BGB<\/a> fort. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Verletzungshandlung nicht in den Bauarbeiten des Handwerkers gesehen werden kann. Das Deliktsrecht kennt keine Zurechnung von Handlungen Dritter. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/278.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 278 BGB: Verantwortlichkeit des Schuldners f&uuml;r Dritte\">\u00a7 278 BGB<\/a> ist nicht anwendbar. Die einzige Handlung des E war die Auswahl des Handwerkers, diese war jedoch jedenfalls nicht schuldhaft. An dieser Stelle mussten wir die Pr\u00fcfung aus Zeitgr\u00fcnden abbrechen. Zu <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/831.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 831 BGB: Haftung f&uuml;r den Verrichtungsgehilfen\">\u00a7 831 Abs. 1 BGB<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/906.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 906 BGB: Zuf&uuml;hrung unw&auml;gbarer Stoffe\">\u00a7 906 Abs. 2 Satz 2 BGB<\/a> analog (Stichwort: faktischer Duldungszwang) kamen wir leider nicht mehr.<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den obigen anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten Staatsexamen der <strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Rheinland-Pfalz vom Mai 2025<\/strong>. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsthemen: Zivilrecht [\/vc_column_text][vc_column_text] Vorpunkte der Kandidaten [\/vc_column_text][vc_column_text] Zur Sache: Pr\u00fcfungsthemen: aktuelle F\u00e4lle, protokollfest Pr\u00fcfungsthemen: Koalitionsvertrag BGH, Urteil vom 09.02.2018 \u2013 V ZR 311\/16, NJW 2018, 1542 Paragraphen:\u00a0\u00a7128 ZPO, \u00a7128a ZPO, \u00a7139 ZPO, \u00a7280 BGB, \u00a7823 BGB Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: Frage-Antwort-Diskussion, h\u00e4lt Reihenfolge ein,\u00a0 Intensivbefragung Einzelner, hart am Fall, Fragestellung klar [\/vc_column_text][vc_column_text]&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2025,2010,55,1703],"tags":[],"class_list":["post-18025","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-zivilrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18025","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18025"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18025\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18028,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18025\/revisions\/18028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18025"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18025"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18025"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}