{"id":18063,"date":"2025-06-19T12:00:40","date_gmt":"2025-06-19T10:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/?p=18063"},"modified":"2025-06-10T12:49:12","modified_gmt":"2025-06-10T10:49:12","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-hessen-vom-mai-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-hessen-vom-mai-2025\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 2. Staatsexamen &#8211; Hessen vom Mai 2025"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Zivilrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<table style=\"width: 259px;\" width=\"265\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 175.052px;\">\n<p style=\"text-align: left;\">Kandidat<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 69.9826px;\">\n<p style=\"text-align: center;\">1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 175.052px;\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endpunkte<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 69.9826px;\">\n<p style=\"text-align: center;\">8,0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 175.052px;\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 69.9826px;\">\n<p style=\"text-align: center;\">8,0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 175.052px;\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote 1. Examen<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 69.9826px;\">\n<p style=\"text-align: center;\">7,5<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:<\/strong> aktuelle F\u00e4lle<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:<\/strong> Der Pr\u00fcfer legte viel Wert auf die korrekten Fachtermini und genaue Bezeichnung der Paragraphen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen:\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/138.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 138 ZPO: Erkl&auml;rungspflicht &uuml;ber Tatsachen; Wahrheitspflicht\">\u00a7138 ZPO<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/322.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 322 BGB: Verurteilung zur Leistung Zug-um-Zug\">\u00a7322 BGB<\/a>, \u00a7362BGB, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/103.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 103 GG\">\u00a7103 GG<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: <\/span><\/strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Frage-Antwort-Diskussion, l\u00e4sst Meldungen zu,\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\"> Intensivbefragung Einzelner<\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer begann die Einheit, indem er uns einen Fall zur gemeinsamen Besprechung vorlegte. Im Mittelpunkt stand ein zivilrechtlicher Streit: Ein Obstlieferant verlangte von einem Safthersteller die Zahlung von 10.000 \u20ac, da er behauptete, es sei ein Kaufvertrag \u00fcber 10 Tonnen Apfelsinen zu diesem Preis geschlossen worden. Der Beklagte \u2013 der Safthersteller \u2013 bestritt jedoch, dass ein Vertrag zustande gekommen sei. Das Gericht entschied, Beweis durch Zeugenvernehmung eines Mitarbeiters des Kl\u00e4gers zu erheben, um sowohl den Vertragsabschluss als auch die Lieferung der Ware aufzukl\u00e4ren. Auf Basis dieser Zeugenaussage gelangte das Gericht zur \u00dcberzeugung, dass sowohl der Vertragsschluss als auch die Lieferung erfolgt waren. Im weiteren Verlauf erkl\u00e4rte der Beklagte die Aufrechnung mit insgesamt drei Gegenforderungen im Gesamtwert von 20.000 \u20ac. Auf Nachfrage des Gerichts gab er an, diese Forderungen in der Reihenfolge ihrer Rangh\u00f6he geltend machen zu wollen. Zwar waren die einzelnen Gegenforderungen aufgef\u00fchrt, wir sind auf diese jedoch inhaltlich kaum eingegangen, sondern haben die Aufrechnung nur in abstrakter Form am Ende kurz thematisiert. Die Fallbesprechung begann mit der Pr\u00fcfung der sachlichen Zust\u00e4ndigkeit des angerufenen Gerichts, die rasch abgehandelt wurde. Im Anschluss fragte der Pr\u00fcfer gezielt nach weiteren Zust\u00e4ndigkeitsaspekten. Da keine Angaben zur \u00f6rtlichen Zust\u00e4ndigkeit vorlagen, wurde \u00fcber die m\u00f6gliche Zust\u00e4ndigkeit der Kammer f\u00fcr Handelssachen diskutiert. Diese M\u00f6glichkeit hatte der Pr\u00fcfer offenbar zun\u00e4chst nicht im Blick, griff sie jedoch auf und stellte vertiefte Fragen zur handelsrechtlichen Einordnung: Handelte es sich um ein beiderseitiges Handelsgesch\u00e4ft? Welche Normen regeln die Zust\u00e4ndigkeit der Handelskammer? In diesem Kontext fragte er au\u00dferdem, warum zu diesem Zeitpunkt keine Verweisung mehr m\u00f6glich sei, bis wann eine solche zul\u00e4ssig w\u00e4re und wo dies im Gesetz geregelt ist. Anschlie\u00dfend wandte er sich der Frage des zul\u00e4ssigen Rechtswegs zu und lie\u00df uns erl\u00e4utern, auf welcher Vorschrift die Zust\u00e4ndigkeit der ordentlichen Gerichtsbarkeit beruht. Darauf aufbauend diskutierten wir, welche Konsequenzen sich ergeben, wenn ein Verfahren irrt\u00fcmlich vor dem falschen Rechtsweg anh\u00e4ngig gemacht wird, worin der Unterschied zur Verweisung nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/281.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 281 ZPO: Verweisung bei Unzust&auml;ndigkeit\">\u00a7 281 ZPO<\/a> liegt, und ob eine solche Verweisung mit einem Rechtsmittel angreifbar ist. Besonders wichtig war dem Pr\u00fcfer dabei, dass die Parteien vor einer Verweisung zu h\u00f6ren sind \u2013 hier zielte er auf <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/103.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 103 GG\">Art. 103 Abs. 1 GG<\/a> und das verfassungsrechtlich garantierte rechtliche Geh\u00f6r ab. Im Anschluss kehrten wir zum konkreten Fall zur\u00fcck. Der Pr\u00fcfer wollte wissen, was bis zum Aufrechnungseinwand rechtlich geschehen war \u2013 mit unseren Antworten zeigte er sich allerdings unzufrieden. Er leitete uns deshalb auf <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/138.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 138 ZPO: Erkl&auml;rungspflicht &uuml;ber Tatsachen; Wahrheitspflicht\">\u00a7 138 ZPO<\/a> und forderte eine systematische Darstellung dieses Paragrafen, insbesondere im Hinblick auf Darlegungs- und Wahrheitspflichten der Parteien. Da auch hier keine zufriedenstellende Darstellung erfolgte, lenkte er die Diskussion auf die Begriffe der Schl\u00fcssigkeit der Klage und die Erwiderungsobliegenheit des Beklagten. Die zentrale Frage war dann, was der Kl\u00e4ger zu beweisen habe. Dabei ging es zun\u00e4chst um die Entstehung des Vertrags und der damit verbundenen Zahlungspflicht. Besonders lange verweilten wir jedoch bei der Frage, warum die Lieferung der Apfelsinen durch Zeugenaussage bewiesen werden musste. Hier beleuchteten wir zun\u00e4chst die Beweislastverteilung und arbeiteten dann heraus, dass der Kl\u00e4ger durch die Beweisf\u00fchrung eine sogenannte \u201eZug-um-Zug-Verurteilung\u201c vermeiden wollte. Dies f\u00fchrte zu Nachfragen, wo eine solche geregelt ist, was ein Zur\u00fcckbehaltungsrecht bedeutet und ob es im vorliegenden Fall einschl\u00e4gig sei. Schlie\u00dflich stellten wir klar, dass der Kl\u00e4ger substantiiert vorgetragen hatte, es habe ein gegenseitiger Vertrag bestanden, der eine Zahlungspflicht begr\u00fcndet habe. Der Beklagte hatte dies zwar bestritten, doch nach der Beweisaufnahme sah das Gericht den Vertragsschluss als erwiesen an \u2013 und damit auch die Entstehung der Gegenleistungspflicht. Diese w\u00fcrde allerdings nur dann entfallen, wenn bereits Erf\u00fcllung im Sinne des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/362.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 362 BGB: Erl&ouml;schen durch Leistung\">\u00a7 362 BGB<\/a> eingetreten w\u00e4re. Da dies ein f\u00fcr den Kl\u00e4ger g\u00fcnstiger Umstand war, trug er hierf\u00fcr die Beweislast. In diesem Zusammenhang wurde auch der Begriff des Schuldverh\u00e4ltnisses im Sinne des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/362.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 362 BGB: Erl&ouml;schen durch Leistung\">\u00a7 362 BGB<\/a> sowie die Unterscheidung zum Schuldverh\u00e4ltnis im engeren Sinn thematisiert. Zum Ende der Sitzung kamen wir nochmals kurz zur Aufrechnung zur\u00fcck. Es wurde die Frage aufgeworfen, weshalb die Reihenfolge, in der Forderungen zur Aufrechnung gestellt werden, von Bedeutung ist \u2013 dies mit Blick auf die materielle Rechtskraft nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/322.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 322 BGB: Verurteilung zur Leistung Zug-um-Zug\">\u00a7 322 Abs. 2 BGB<\/a>. Auch die prozessualen Folgen einer Aufrechnung, insbesondere im Hinblick auf die Kostenentscheidung, wurden angesprochen \u2013 einschlie\u00dflich der entsprechenden Norm. Der Pr\u00fcfer ging sehr detailliert auf alle Themen ein, die im Verlauf angesprochen wurden, und stellte pr\u00e4zise Nachfragen. Er legte gro\u00dfen Wert auf die saubere Anwendung und Begr\u00fcndung mit Gesetzesnormen sowie die Verwendung juristisch pr\u00e4ziser Begriffe. Dabei unterst\u00fctzte er bei Unsicherheiten, erwartete aber eine eigenst\u00e4ndige und strukturierte Herangehensweise an die rechtlichen Fragestellungen.<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den obigen anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten Staatsexamen der <strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Hessen vom Mai 2025<\/strong>. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsthemen: Zivilrecht [\/vc_column_text][vc_column_text] Vorpunkte der Kandidaten [\/vc_column_text][vc_column_text] Kandidat 1 Endpunkte 8,0 Endnote 8,0 Endnote 1. Examen 7,5 [\/vc_column_text][vc_column_text] Zur Sache: Pr\u00fcfungsthemen: aktuelle F\u00e4lle Pr\u00fcfungsthemen: Der Pr\u00fcfer legte viel Wert auf die korrekten Fachtermini und genaue Bezeichnung der Paragraphen. Paragraphen:\u00a0\u00a7138 ZPO, \u00a7322 BGB, \u00a7362BGB, \u00a7103 GG Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: Frage-Antwort-Diskussion, l\u00e4sst Meldungen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2025,2010,55,1703],"tags":[],"class_list":["post-18063","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-zivilrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18063","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18063"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18063\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18065,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18063\/revisions\/18065"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18063"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18063"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18063"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}