{"id":18587,"date":"2026-06-18T12:00:48","date_gmt":"2026-06-18T10:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/?p=18587"},"modified":"2026-06-11T12:46:13","modified_gmt":"2026-06-11T10:46:13","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-rheinland-pfalz-vom-mai-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-rheinland-pfalz-vom-mai-2026\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 2. Staatsexamen &#8211; Rheinland-Pfalz vom Mai 2026"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<table width=\"265\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Kandidat<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endpunkte<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">4,87<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">6,71<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote 1. Examen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"76\">\n<p style=\"text-align: center;\">5,5<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:\u00a0 <\/strong>Voraussetzungen des Haftbefehls, Mord, Diebstahl mit Qualifikationen, Belehrungsm\u00e4ngel, Beweiserhebung und Beweisverwertung, Verwertbarkeit von Aussagen von Angeh\u00f6rigen, verbotene Vernehmungsmethoden, Rechtsbehelfe gegen den Haftbefehl<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen: <\/strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/243.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 243 StGB: Besonders schwerer Fall des Diebstahls\">\u00a7243 StGB<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/211.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 211 StGB: Mord\">\u00a7211 StGB<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/52.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 52 StPO: Zeugnisverweigerungsrecht der Angeh&ouml;rigen des Beschuldigten\">\u00a752 StPO<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/117.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 117 StPO: Haftpr&uuml;fung\">\u00a7117 StPO<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/136a.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 136a StPO: Verbotene Vernehmungsmethoden; Beweisverwertungsverbote\">\u00a7136a StPO<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: <\/span><\/strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Frage-Antwort-Diskussion, l\u00e4sst Meldungen zu, Intensivbefragung Einzelner, Fragestellung klar<\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer teilte und einen Fall mit folgendem Sachverhalt aus: Der A hatte seinem Vater bei einem Einbruchsdiebstahl mehrere Uhren im Wert von etwa 500 \u20ac entwendet, um diese weiter zu verkaufen. Zu diesem Zweck klingelte er beim \u00e4lteren Herren O um diese zu verkaufen. Dem O erkl\u00e4rte er, die Uhren seien etwa 25000 \u20ac wert. Der O wiederum ahnte, dass es sich um eine kriminelle Tat handelte und sagte zu A, er w\u00fcrde die Polizei rufen. Daraufhin geriet A in Panik und stach dem O mit einem mitgebrachten Messer mehrfach in den Bauch. Hierbei handelte in der Absicht den O ggf. auch zu t\u00f6ten. Als der O am Boden lag, durchsuchte A seine Taschen und entwendete 170 \u20ac aus der Hosentasche des O. O verstarb im weiteren Verlauf bei einer Notfall-OP. A fl\u00fcchtete vom Tatort, wurde hierbei aber von einem Nachbar gesehen, ohne dass dieser ihn erkannte. Als die Polizei am Tatort eintraf war der Vater des A anwesend. Dieser schaute \u00fcber den Zaun und \u00e4u\u00dferte sinngem\u00e4\u00df etwas wie &#8222;das war mein Sohn&#8220;. Als die Polizeibeamten an den Vater des A herantraten sagte dieser, er werde nichts tun oder sagen, was seinem Sohn schaden k\u00f6nnte. Der A begab sich w\u00e4hrenddessen in einen Supermarkt. Dort h\u00f6rte ein Marktmitarbeiter, wie er Selbstgespr\u00e4che f\u00fchrte und sich komisch verhielt und alarmierte die Polizei. Diese schickten einen verdeckten Ermittler in den Markt, der den A ansprach und im Gespr\u00e4ch mit &#8222;Grausam, was da passiert ist&#8220; mit den Vorkommnissen konfrontierte. Der A antwortete, dass es furchtbar sei, dass der O einfach erstochen worden war. Dass dieser aber durch die Messerstiche verstarb wussten zu diesem Zeitpunkt nur die Beamten und der T\u00e4ter selbst. Daraufhin sollte gegen den A Haftbefehl erlassen werden. Die Pr\u00fcfung begann mit der Frage, was die Voraussetzungen f\u00fcr den Erlass eines Haftbefehls seien. Hier wurde mit der dringende Tatverdacht definiert. Danach sollten wir \u00fcberlegen, welche Delikte in Betracht k\u00e4men. Die Pr\u00fcfung begann mit dem Einbruchsdiebstahl nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/242.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 242 StGB: Diebstahl\">\u00a7\u00a7 242<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/243.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 243 StGB: Besonders schwerer Fall des Diebstahls\">243<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/244.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 244 StGB: Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl\">244<\/a> IV StGB. Allerdings konnte man den Haftbefehl hierauf nicht st\u00fctzen, denn der Vater hatte gesagt er wolle seinem Sohn in keiner Art und Weise schaden und es handelte sich um einen Haus- und Familiendiebstahl <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/247.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 247 StGB: Haus- und Familiendiebstahl\">\u00a7 247 StGB<\/a>, bei dem seitens des Vaters kein Strafantrag gestellt wurde. Dann stiegen wir in die Pr\u00fcfung von <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/212.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 212 StGB: Totschlag\">\u00a7\u00a7 212<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/211.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 211 StGB: Mord\">211 StGB<\/a> ein, wobei zun\u00e4chst festgestellt wurde, dass es egal ist, dass der O erst bei der NotOP verstorben war. Das Mordmerkmal Habgier wurde angepr\u00fcft aber abgelehnt, weil diese Absicht bei Beginn der Tat noch nicht vom Vorsatz umfasst war. Der Vorsatz bzgl. des Diebstahls der 170 \u20ac wurde erst sp\u00e4ter gefasst. Dann pr\u00fcften wir die Verdeckungsabsicht bzgl. des Beabsichtigten Betruges zu Lasten des O, dem der A einen falschen Wert der Uhren vorspiegeln wollte. Hier wurde festgestellt, dass der Betrug nicht vollendet wurde und es sich um einen (nur fehlgeschlagenen) Versuch handelte. Der Fehlschlag \u00e4nderte aber nichts an der Verdeckungsabsicht einer Straftat. Wir kamen dann auf die Heimt\u00fccke wobei diese definiert werden sollte und festgestellt wurde, dass der O arglos die T\u00fcr ge\u00f6ffnet hatte. Allerdings fehlte es an der feindseligen Willensrichtung des T\u00e4ters, dieser handelte in Panik und nutzte nicht die Arglosigkeit des O aus. Danach pr\u00fcften wir noch eine Strafbarkeit wegen des Diebstahls der 170 \u20ac nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/243.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 243 StGB: Besonders schwerer Fall des Diebstahls\">\u00a7\u00a7 243<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/244.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 244 StGB: Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl\">244 StGB<\/a>. Als n\u00e4chstes wurde, gefragt welche Indizien es f\u00fcr eine T\u00e4terschaft des A g\u00e4be. Hier kamen wir zun\u00e4chst auf den Vater des A als Zeugen und auf <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/52.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 52 StPO: Zeugnisverweigerungsrecht der Angeh&ouml;rigen des Beschuldigten\">\u00a7 52 StPO<\/a>. Der Vater wurde nicht belehrt, die Polizisten wussten aber auch nicht, dass es sich um den Vater des A handelte. Hier wurde das Problem der Spontan\u00e4u\u00dferungen beleuchtet und die fehlerhafte Belehrung. Dabei war festzustellen, dass dieser nur h\u00e4tte \u00fcber <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/52.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 52 StPO: Zeugnisverweigerungsrecht der Angeh&ouml;rigen des Beschuldigten\">\u00a7 52 StPO<\/a> belehrt werden m\u00fcssen, wenn es sich den Beamten aufgedr\u00e4ngt h\u00e4tte, dass es sich um den Vater handelt. Weiter kamen wir zur Aussage des A selbst gegen\u00fcber dem verdeckten Ermittler im Supermarkt. Hier wurde wieder festgestellt, dass dieser nicht belehrt wurde, \u00fcberdies aber auch nicht wusste, dass es sich um eine Vernehmung handelte, weil der Ermittler ihm nicht in amtlicher Eigenschaft und in einer Vernehmungssituation gegen\u00fcbergetreten war. Es wurde dann auf verbotene Vernehmungsmethoden nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/136a.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 136a StPO: Verbotene Vernehmungsmethoden; Beweisverwertungsverbote\">\u00a7 136 a StPO<\/a> eingegangen und die Abgrenzung zur kriminalistischen List. Dann kamen wir zur Frage, ob ein Beweiserhebungs- bzw. Beweisverwertungsverbot vorl\u00e4ge. Hier sollten der formelle sowie der funktionelle Vernehmungsbegriff definiert werden. Dann ging es darum, welche Grunds\u00e4tze bei dem Belauschen des Selbstgespr\u00e4ches verletzt sein k\u00f6nnten (Nemo Tenetur und fair trial da es sich beim Belauschen des Selbstgespr\u00e4chs evtl. um die Privatsph\u00e4re des A handelte) Danach sollten wir unterscheiden, ob es anders zu behandeln w\u00e4re, wenn der Marktmitarbeiter oder ein Beamter das Gespr\u00e4ch geh\u00f6rt h\u00e4tte und wie es sich verh\u00e4lt, wenn ein Dritter von den Beamten extra eingesetzt worden w\u00e4re, um ihn zu belauschen. Dann kam es zur Frage, ob die Erkenntnisse nun verwertbar seien oder nicht. Wir kamen zur Abw\u00e4gungslehre, es wurde das Recht am eigenen Wort angesprochen im Verh\u00e4ltnis zur Schwere der begangenen Straftat und dass die Tat und das Verfolgungsinteresse hier wohl schwerer wiegen. Zum Ende der Pr\u00fcfung kam es noch zu einer Abwandlung: gegen den A wurde ein Haftbefehl erlassen, dieser bleibt aufrecht und wird in Vollzug gesetzt &#8211; welche M\u00f6glichkeiten gibt es nun f\u00fcr einen Verteidiger bzw. den A hier sollte auf Haftpr\u00fcfung (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/117.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 117 StPO: Haftpr&uuml;fung\">\u00a7117 StPO<\/a>) und -beschwerde (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/304.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 304 StPO: Zul&auml;ssigkeit\">\u00a7304 StPO<\/a>) eingegangen werden. Dann kamen wir noch auf die Beschwerde nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/310.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 310 StPO: Weitere Beschwerde\">\u00a7 310 StPO<\/a> zu sprechen und die Zust\u00e4ndigkeit des OLG hierf\u00fcr nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StPO\/121.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 121 StPO: Fortdauer der Untersuchungshaft &uuml;ber sechs Monate\">\u00a7 121 Nr. 2 StPO<\/a>.<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den obigen anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten Staatsexamen der <strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Rheinland-Pfalz vom Mai 2026.<\/strong>\u00a0Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht [\/vc_column_text][vc_column_text] Vorpunkte der Kandidaten [\/vc_column_text][vc_column_text] Kandidat 1 Endpunkte 4,87 Endnote 6,71 Endnote 1. Examen 5,5 [\/vc_column_text][vc_column_text] Zur Sache: Pr\u00fcfungsthemen:\u00a0 Voraussetzungen des Haftbefehls, Mord, Diebstahl mit Qualifikationen, Belehrungsm\u00e4ngel, Beweiserhebung und Beweisverwertung, Verwertbarkeit von Aussagen von Angeh\u00f6rigen, verbotene Vernehmungsmethoden, Rechtsbehelfe gegen den Haftbefehl Paragraphen: \u00a0\u00a7243 StGB, \u00a7211 StGB, \u00a752&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2025,2010,55,1715],"tags":[],"class_list":["post-18587","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-strafrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18587","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18587"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18587\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18588,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18587\/revisions\/18588"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18587"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18587"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}