{"id":18595,"date":"2026-06-25T12:00:25","date_gmt":"2026-06-25T10:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/?p=18595"},"modified":"2026-06-19T07:47:53","modified_gmt":"2026-06-19T05:47:53","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-hessen-vom-mai-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-2-staatsexamen-hessen-vom-mai-2026\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 2. Staatsexamen &#8211; Hessen vom Mai 2026"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: \u00d6ffentliches Recht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<table style=\"width: 259px;\" width=\"265\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 175.052px;\">\n<p style=\"text-align: left;\">Kandidat<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 69.9826px;\">\n<p style=\"text-align: center;\">1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 175.052px;\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endpunkte<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 69.9826px;\">\n<p style=\"text-align: center;\">11,0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 175.052px;\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 69.9826px;\">\n<p style=\"text-align: center;\">11,0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 175.052px;\">\n<p style=\"text-align: left;\">Endnote 1. Examen<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 69.9826px;\">\n<p style=\"text-align: center;\">9,0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsstoff:\u00a0<\/strong>protokollfest<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen: <\/strong>VwGo Reform<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen:<\/strong> <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/VwVG\/41.html\" target=\"_blank\">\u00a741 VwVG<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/VwZG\/3.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 3 VwZG: Zustellung durch die Post mit Zustellungsurkunde\">\u00a73 VwZG<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/VwGO\/80.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 80 VwGO [Aufschiebende Wirkung, vorl&auml;ufiger Rechtsschutz]\">\u00a780 VwGO<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: <\/span><\/strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Frage-Antwort<\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Pr\u00fcferin begann die Pr\u00fcfung ohne Umschweife mit einer allgemeinen Fragerunde zur aktuellen VwGO-Reform. Hierbei wurde jede*r Kandidat*in der Reihe nach aufgerufen und musste jeweils etwa 3 bis 5 Minuten lang frei zu den wesentlichen Kernpunkten, Hintergr\u00fcnden, Zielen und prozessualen Auswirkungen der Reform vortragen. Ein fundierter und aktueller \u00dcberblick \u00fcber die gesetzlichen Neuerungen im Verwaltungsprozessrecht ist hierf\u00fcr zwingend erforderlich \u2013 eine gezielte Vorbereitung zahlt sich direkt zu Beginn der Pr\u00fcfung aus. Angaben zum Inhalt der Pr\u00fcfung nach Beendigung der einleitenden Fragerunde zur VwGO-Reform schilderte die Pr\u00fcferin einen konkreten praktischen Fall, der laut ihren Angaben aktuell genauso bei ihr auf dem Tisch am Verwaltungsgericht lag. Sachverhalt Die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde erl\u00e4sst einen belastenden Verwaltungsakt und versendet diesen mittels Postzustellungsurkunde (PZU) an den bisherigen Prozessbevollm\u00e4chtigten (PB 1) des Adressaten. Kurz nach der Absendung dieses Bescheids, jedoch noch vor dem R\u00fccklauf der PZU an die Beh\u00f6rde, geht ein Schreiben eines neuen Prozessbevollm\u00e4chtigten (PB 2) bei der Beh\u00f6rde ein. Dieser zeigt seine ordnungsgem\u00e4\u00dfe Bestellung an und bittet ausdr\u00fccklich darum, s\u00e4mtliche weiteren Zustellungen und Mitteilungen fortan ausschlie\u00dflich an ihn zu richten. Fast zeitgleich geht ein Schreiben von PB 1 bei der Beh\u00f6rde ein, welcher kurz und b\u00fcndig mitteilt, dass er das Mandat niedergelegt habe und den Mandanten nicht weiter verteidige bzw. vertrete. Die Beh\u00f6rde geht aufgrund dieser un\u00fcbersichtlichen und zeitlich eng beieinanderliegenden Mitteilungen irrt\u00fcmlich davon aus, dass der erste Bescheid nicht mehr wirksam zugestellt werden konnte bzw. die Zustellung mangelhaft war. Um den vermeintlichen Mangel zu heilen, fertigt die Beh\u00f6rde einen komplett inhaltsgleichen, zweiten Bescheid aus und stellt diesen dem neuen Prozessbevollm\u00e4chtigten (PB 2) formell zu. Wenig sp\u00e4ter geht jedoch die Postzustellungsurkunde des ersten Zustellungsversuchs bei der Beh\u00f6rde ein. Aus dieser geht zweifelsfrei hervor, dass der erste Bescheid PB 1 formell bereits erfolgreich \u00fcbergeben worden war \u2013 und zwar zeitlich noch vor dessen Anzeige der Mandatsniederlegung bei der Beh\u00f6rde. Der betroffene B\u00fcrger wendet sich nun an das Verwaltungsgericht. Es gehen sowohl eine Klage in der Hauptsache als auch ein Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz (Eilrechtsschutz) ein. Rechtliche W\u00fcrdigung und Diskussionsverlauf die Pr\u00fcferin forderte uns auf, die prozessuale Situation aus der Perspektive der zust\u00e4ndigen Richterin am Verwaltungsgericht zu pr\u00fcfen. Der Schwerpunkt lag hierbei ganz klar auf den Zul\u00e4ssigkeitsvoraussetzungen der Rechtsbehelfe, genauer gesagt auf der Frage, ob Klage und Eilantrag verfristet sind oder nicht. Dies hing ma\u00dfgeblich davon ab, welcher der beiden Bescheide rechtlich wirksam geworden ist und somit den Lauf der Rechtsbehelfsfrist in Gang gesetzt hat. Im Rahmen des Pr\u00fcfungsgespr\u00e4chs entwickelte sich eine lebhafte, dogmatische Diskussion, bei der insbesondere folgende Kernaspekte und Argumentationslinien herausgearbeitet wurden: \u2022 <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BVwVfG\/41.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 41 BVwVfG: Bekanntgabe des Verwaltungsaktes\">\u00a7 41 VwVfG<\/a> und das Verwaltungszustellungsgesetz (VwZG): Es war detailliert zu pr\u00fcfen, wie sich der Mandatswechsel auf die Bekanntgabe Ordnung auswirkt. Relevante Ankn\u00fcpfungspunkte waren die Vorschriften \u00fcber die Zustellung an Bevollm\u00e4chtigte und die Frage, ab wann das Erl\u00f6schen einer Vollmacht gegen\u00fcber der Beh\u00f6rde wirksam wird (Zustellungsfiktionen und die entsprechende Anwendung von <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/87.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 87 ZPO: Erl&ouml;schen der Vollmacht\">\u00a7 87 ZPO<\/a> i.V.m. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/VwGO\/173.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 173 VwGO [Anwendung von GVG und ZPO]\">\u00a7 173 VwGO<\/a> bzw. des Verwaltungszustellungsgesetzes [VwZG]). Da die PZU vor der Anzeige der Niederlegung \u00fcbergeben wurde, war die Zustellung formell zun\u00e4chst bewirkt. \u2022 Effektiver Rechtsschutz (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/19.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 19 GG\">Art. 19 Abs. 4 GG<\/a>) &amp; Vertrauensschutz: Auf Kl\u00e4gerseite lie\u00df sich hervorragend mit dem verfassungsrechtlich verankerten Gebot des effektiven Rechtsschutzes argumentieren. Wenn die Beh\u00f6rde durch die bewusste Zustellung eines zweiten, inhaltsgleichen Bescheides den Rechtsschein erweckt, dass dieser nunmehr ma\u00dfgeblich ist, darf das schutzw\u00fcrdige Vertrauen des B\u00fcrgers darauf nicht entt\u00e4uscht werden. Ein striktes Abstellen auf den ersten Bescheid w\u00fcrde den Zugang zu den Gerichten unbillig und formalistisch erschweren. \u2022 Risikosph\u00e4re des Adressaten: Demgegen\u00fcber stand die Betrachtung der Risikosph\u00e4re des Adressaten. Es liegt im origin\u00e4ren Verantwortungsbereich des B\u00fcrgers und seiner rechtlichen Vertreter, den Wechsel der Prozessbevollm\u00e4chtigten transparent, zeitnah und unmissverst\u00e4ndlich gegen\u00fcber der Beh\u00f6rde zu kommunizieren. \u2022 Interesse der Beh\u00f6rde \/ Verhinderung von Missbrauch: Es wurde er\u00f6rtert, dass der zeitliche Ablauf und die Wirksamkeit von Zustellungen nicht v\u00f6llig der Kontrolle der Verwaltung entzogen werden d\u00fcrfen. M\u00fcsste die Beh\u00f6rde jeden r\u00fcckwirkenden oder unkoordinierten Wechsel von Bevollm\u00e4chtigten gegen sich gelten lassen, k\u00f6nnte der B\u00fcrger eine wirksame Zustellung durch fortlaufende Mandatswechsel strategisch verhindern oder ungeb\u00fchrlich hinausz\u00f6gern. Zum Schutz der beh\u00f6rdlichen Funktionst\u00fcchtigkeit und Rechtssicherheit muss die Zustellung an den legitimierten Alt-Vertreter bis zur Anzeige des Wechsels bindend sein. Da die Pr\u00fcferin explizit beide Argumentationsrichtungen zulie\u00df und keine feste Musterl\u00f6sung erwartete, kam es rein auf die \u00dcberzeugungskraft, die juristische Herleitung und die dogmatische Verankerung der vorgetragenen Argumente an. Nach einer ausgewogenen Diskussion der verschiedenen Positionen wurde die Pr\u00fcfung beendet. Schlusswort Ich w\u00fcnsche Euch viel Erfolg und gutes Durchhalteverm\u00f6gen bei der Vorbereitung auf die m\u00fcndliche Pr\u00fcfung! Ihr habt es bald geschafft und mit dieser Pr\u00fcferin eine ausgesprochen faire, angenehme und souver\u00e4ne Pr\u00fcferin zugeteilt bekommen. Nutzt die Chance, durch saubere Dogmatik und strukturiertes Abw\u00e4gen zu punkten!<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den obigen anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in NRW vom Mai 2026<\/strong>. Das Protokoll stammt aus dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsthemen: \u00d6ffentliches Recht [\/vc_column_text][vc_column_text] Vorpunkte der Kandidaten [\/vc_column_text][vc_column_text] Kandidat 1 Endpunkte 11,0 Endnote 11,0 Endnote 1. Examen 9,0 [\/vc_column_text][vc_column_text] Zur Sache: Pr\u00fcfungsstoff:\u00a0protokollfest Pr\u00fcfungsthemen: VwGo Reform Paragraphen: \u00a741 VwVG, \u00a73 VwZG, \u00a780 VwGO Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: Frage-Antwort [\/vc_column_text][vc_column_text] [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: Die Pr\u00fcferin&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2025,1711,2010,55],"tags":[],"class_list":["post-18595","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2-staatsexamen","category-offentliches-recht-rechtsgebiet","category-protokolle","category-magazin"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18595","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18595"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18595\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18596,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18595\/revisions\/18596"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18595"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18595"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18595"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}