{"id":5923,"date":"2015-11-12T14:00:00","date_gmt":"2015-11-12T13:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/examensrelevant.de\/?p=5923"},"modified":"2018-12-14T02:26:35","modified_gmt":"2018-12-14T01:26:35","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-hessen-juni-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-hessen-juni-2015\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 1. Staatsexamen &#8211;  Hessen Juni 2015"},"content":{"rendered":"[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Orginal-Mitschrift aus dem Ersten Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Hessen vom Juni 2015<\/strong>. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<table width=\"567\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">Kandidat<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<td width=\"76\">2<\/td>\n<td width=\"76\">3<\/td>\n<td width=\"76\">4<\/td>\n<td width=\"76\">5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Vorpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">6,9<\/td>\n<td width=\"76\">5,3<\/td>\n<td width=\"76\">7,3<\/td>\n<td width=\"76\">6,3<\/td>\n<td width=\"76\">6,4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\"><\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Zivilrecht<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Strafrecht<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\u00d6ffentliches Recht<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">7,67<\/td>\n<td width=\"76\">7,33<\/td>\n<td width=\"76\">8,33<\/td>\n<td width=\"76\">8,33<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote<\/td>\n<td width=\"76\">7,16<\/td>\n<td width=\"76\">5,97<\/td>\n<td width=\"76\">7,64<\/td>\n<td width=\"76\">6,93<\/td>\n<td width=\"76\">6,93<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Zur Sache:<\/h2>\n<p><strong>Pr\u00fcfungsstoff: <\/strong>protokollfest<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pr\u00fcfungsthemen: <\/strong>Unmittelbare Ansetzen beim versuchten Mord, K\u00f6rperveretzungsdelikte, Error in persona &#8211; aberatio ictus, Lebenslange Freiheitsstrafe, Unterschied: Echte und unechte Unterlassungsdelikte<\/p>\n<p><strong>Paragraphen:<\/strong> <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/211.html\">\u00a7211 StGB<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/212.html\">\u00a7212 StGB<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/223.html\">\u00a7223 StGB<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/224.html\">\u00a7224 StGB<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/323c.html\">\u00a7323c StGB<\/a><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\"><strong>Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch: <\/strong><\/span>Diskussion<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\">\u00a0<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer schilderte uns einen kurzen Fall. A und B streiten sich. Der Streit artet derart aus, dass A dem B droht erschie\u00dfen zu wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am n\u00e4chsten Tag klopft A bewaffnet an die T\u00fcr des B. C \u00f6ffnet, was A auch erkennt. A schie\u00dft und verletzt den C.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Strafbarkeit gegen\u00fcber C.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es kam daher zur Pr\u00fcfung der \u00a7\u00a7 211, 212, 22, 23 sowie \u00a7\u00a7 223, 224 I Nr. 2, Nr. 3, Nr. 5.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen der Mord- Pr\u00fcfung sollte kurz auf das Merkmal \u201eHinterlistig\u201c eingegangen werden. Ihr wurde unter anderem auf die Problematik hingewiesen, dass die Mordmerkmale zu unbestimmt sind, und daher aktuelle Reformbestrebungen bestehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Hinterlistigkeit wurde vorliegend jedoch abgelehnt. Hauptpunkt war es zu problematisieren, ob A mit Vorsatz in Bezug auf C handelte. Diesbez\u00fcglich wurde vorerst auf den error in persona und den aberatio ictus eingegangen. Beide wurden abgelehnt, denn A erkannte den C und setzte daher in vollem Bewusstsein an. Im Rahmen dieser Pr\u00fcfung fiel jedoch auf, dass der Sachverhalt eher unvollst\u00e4ndig war, und man ihn sich in seiner Pr\u00fcfung eher zurecht biegen musste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im weiteren Verlauf wurde auf die unterschiedlichen Vorsatz- Arten eingegangen. Letztlich wurde davon ausgegangen, dass gerade kein error in persona bzw. abberatio ictus vorlag, sondern A mit mindestens dolus eventualis handelte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Darauf folgend wurde der Tatbestand der \u00a7\u00a7 223, 224 einmal durchgepr\u00fcft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im weiteren Verlauf sollte gepr\u00fcft werden, ob ein versuchter Mord gegen\u00fcber B vorlag. Hier sollte vor allem problematisiert werden, ob das Klopfen an die T\u00fcr bereits als unmittelbare Ansetzten zu werten ist. Aufgrund des nur vagen Sachverhaltes taten wir uns schwer, eine Aussage zu treffen. Der Pr\u00fcfer wollte den Sachverhalt jedoch nicht weiter pr\u00e4zisieren, und meinte wir m\u00fcssen damit arbeiten, was wir haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach l\u00e4ngerer Diskussion wurde ein unmittelbare Ansetzten abgelehnt. Zwar k\u00f6nnte man es gegebenenfalls vertreten, dass eine Person, welche mit einer Waffe vor der Wohnungst\u00fcr einer Person steht, welche er umbringen will, durch das Klopfen bereits unmittelbar ansetzt, jedoch stellt sich hier das Problem, dass ein solches Ansetzten definitiv nicht vorliegen w\u00fcrde, wenn die Person nicht aufmacht. Demnach k\u00f6nne man auch in dem Fall, dass die Person die T\u00fcr \u00f6ffnet, nicht durch das blo\u00dfe Klopfen ein unmittelbares Ansetzten annehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Pr\u00fcfung zog sich vor allem aufgrund des nur vagen Sachverhaltes sehr in die L\u00e4nge.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daran kn\u00fcpfte sich die Frage an, ob eine \u201elebensl\u00e4ngliche\u201c Freiheitsstrafe tats\u00e4chlich bedeutete, dass man sein ganzes Leben im Gef\u00e4ngnis verbringen m\u00fcsste. Es wurde angef\u00fchrt, dass eine lebensl\u00e4ngliche Freiheitsstrafe maximal 15 Jahre betragen w\u00fcrde. Hier wurden vorerst mehrere m\u00f6gliche \u00a7\u00a7 des StGB angef\u00fchrt. Letztlich normierte jedoch keine dieser Normen eine Beschr\u00e4nkung auf 15 Jahre. Es wurde daher weiter angef\u00fchrt, dass der BGH in Bezug auf <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/1.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 1 GG\">Art. 1 Abs. 1 GG<\/a> ausgef\u00fchrt hatte, dass eine Freiheitsstrafe maximal 15 Jahre betragen darf. Weiter sollte auf die \u201eSchwere der Schuld\u201c eingegangen werden. Hier wurde gesagt, dass diese z.B. erkannt wird, sobald 2 Mordmerkmale zusammen verwirklicht wurden, und bedeutet, dass eine Entlassung vor Ablauf der 15 Jahre nicht m\u00f6glich sein soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun wurde ein weiterer Fall geschildert. A arbeitet mit seinem Vorarbeiter (eine Art Chef) sowie 2 weiteren Arbeitern zusammen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese 2 weiteren Personen mobben den A w\u00e4hrend der Arbeit mehrfach. Irgendwann kommt es soweit, dass diese 2 Arbeiter mit dem Kn\u00fcppel auf A losgehen, w\u00e4hrend der Vorarbeiter daneben steht, und nicht eingreift.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wurde zuerst auf den Unterschied zwischen echten und unechten Unterlassungsdelikten eingegangen. Bei echten Unterlassungsdelikten ergibt sich die Strafbarkeit aus Begehen des Tatbestandes (welcher eine bestimmte Handlung verlangt), bei einem unechten Unterlassungsdelikt wird eine Garantenpflicht nicht wahrgenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da die Zeit bereits sehr vorangeschritten war, reduzierte sich die Pr\u00fcfung auf die Frage, ob der Vorarbeiter eine Garantenpflicht f\u00fcr seinen Untergebenen hat. Eine solche aus Ingerenz herzuleiten, wurde mangels entsprechendem Vorverhalten letztlich abgelehnt. Es wurde l\u00e4nger gepr\u00fcft, ob eine solche Garantenpflicht aus dem Arbeitsvertrag heraus resultiert. Hier k\u00f6nnten unterschiedliche Meinungen vertreten werden, letztlich wollte der Pr\u00fcfer eine solche jedoch verneint wissen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun wurde eine Garantenpflicht aus einer Art sozialen N\u00e4he Verh\u00e4ltnis heraus abgeleitet. Dies wurde aufgrund der Zeit jedoch nicht n\u00e4her ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Pr\u00fcfung verlief recht angenehm. Im Gegensatz zu den Sachverhalten in der Universit\u00e4t, sollte man sich als Pr\u00fcfling jedoch darauf einstellen, dass die Sachverhalte eher unvollst\u00e4ndig sind. Der Pr\u00fcfer m\u00f6chte dadurch einen gewissen Praxisbezug herstellen. Die Notengebung war wohl fair, jedoch nicht sonderlich gro\u00dfz\u00fcgig.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; bg_position=&#8220;left top&#8220; bg_repeat=&#8220;no-repeat&#8220; parallax_bg_speed=&#8220;slow&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider-border\"><\/div><div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h3>Du suchst die optimale Vorbereitung auf deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung?<\/h3>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]\n<p>Du suchst Gesetzestexte und Kommentare f\u00fcr deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung und den Aktenvortrag? 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