{"id":6510,"date":"2016-01-18T14:00:41","date_gmt":"2016-01-18T13:00:41","guid":{"rendered":"http:\/\/examensrelevant.de\/?p=6510"},"modified":"2018-12-14T02:26:30","modified_gmt":"2018-12-14T01:26:30","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-nrw-januar-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-nrw-januar-2016\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 1. Staatsexamen &#8211; NRW Januar 2016"},"content":{"rendered":"[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Orginal-Mitschrift aus dem Ersten Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in NRW vom Januar 2016<\/strong>. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: \u00d6ffentliches Recht<\/h2>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<table width=\"491\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">Kandidat<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<td width=\"76\">2<\/td>\n<td width=\"76\">3<\/td>\n<td width=\"76\">4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Vorpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">46<\/td>\n<td width=\"76\">62<\/td>\n<td width=\"76\">53<\/td>\n<td width=\"76\">32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Zivilrecht<\/td>\n<td width=\"76\">10<\/td>\n<td width=\"76\">15<\/td>\n<td width=\"76\">13<\/td>\n<td width=\"76\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Strafrecht<\/td>\n<td width=\"76\">10<\/td>\n<td width=\"76\">15<\/td>\n<td width=\"76\">13<\/td>\n<td width=\"76\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\u00d6ffentliches Recht<\/td>\n<td width=\"76\">10<\/td>\n<td width=\"76\">15<\/td>\n<td width=\"76\">13<\/td>\n<td width=\"76\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">79<\/td>\n<td width=\"76\">115<\/td>\n<td width=\"76\">97<\/td>\n<td width=\"76\">68<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote<\/td>\n<td width=\"76\">7,9<\/td>\n<td width=\"76\">11,5<\/td>\n<td width=\"76\">9,7<\/td>\n<td width=\"76\">6,8<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsstoff:\u00a0 <\/strong>aktuelle F\u00e4lle<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:\u00a0<\/strong>&#8222;Sharia-Polizei&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen: <\/strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/VwGO\/42.html\">\u00a742 VwGO<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/4.html\">\u00a74 GG<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/5.html\">\u00a75 GG<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/8.html\">\u00a78 GG<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/PolG\/43.html\">\u00a743 PolG<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 1.5;\"><strong>Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0 <\/strong><\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">Frage-Antwort, h\u00e4lt Reihenfolge ein, Fragestellung klar<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 1.5;\">\u00a0<\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer nordrhein-westf\u00e4lischen, kreisangeh\u00f6rigen Stadt sind in letzter Zeit mehrfach junge M\u00e4nner aus der Islamistenszene abends mit orangefarbigen Weste mit der Aufschrift \u201eSharia-Police\u201c in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone unterwegs. Sie sprechen Passanten an und machen sie darauf aufmerksam, dass diese sich nicht an die Regeln der Sharia halten w\u00fcrden. Sie sprechen dabei aber keine Drohung aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sowohl die Ordnungsbeh\u00f6rde als auch die Staatsanwaltschaft pr\u00fcfen Handhabungen gegen dieses Verhalten, sehen aber kein Mittel dagegen. Der Landrat weist schlie\u00dflich den B\u00fcrgermeister an, gegen die M\u00e4nner vorzugehen. Daraufhin erl\u00e4sst der B\u00fcrgermeister zwei Bescheide. Der erste Bescheid enth\u00e4lt das Verbot, im Stadtgebiet als \u201eSharia-Police\u201c aufzutreten. Der zweite Bescheid enth\u00e4lt die Anordnung der Sicherstellung der Warnwesten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Mitglied der Szene musste seine Wahrweste abgeben. Er m\u00f6chte nun gegen die Bescheide vorgehen. Insbesondere habe der B\u00fcrgermeister in seinen Bescheiden keine Ermessenserw\u00e4gungen angestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst wurde die Zul\u00e4ssigkeit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht \u00fcberpr\u00fcft. Die Er\u00f6ffnung des Verwaltungsrechtsweges nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/VwGO\/40.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 40 VwGO [Verwaltungsrechtsweg]\">\u00a7 40 I VwGO<\/a> wurde bejaht. Vorliegend sind Gefahrenabwehrma\u00dfnahmen streitig. Beide Bescheide stellen Verwaltungsakte i.S.v. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BVwVfG\/35.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 35 BVwVfG: Begriff des Verwaltungsaktes\">\u00a7 35 VwVfG<\/a> dar. Fraglich war, welche Klageart statthaft ist. Eventuell waren die Verwaltungsakte bereits erledigt, sodass eventuell eine Fortsetzungsfeststellungsklage in Betracht kommt. Hier wirken aber beide Bescheide noch fort, da der Platzverweis noch besteht und die Warnweste noch sichergestellt ist. Im Rahmen der Klagebefugnis wurde gefragt, welche Rechte des Antragstellers verletzt sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Verletzung des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/4.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 4 GG\">Art. 4 I GG<\/a> wurde in Bezug auf das Ansprechen der Passanten und das Tragen der Westen f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, wenn dies f\u00fcr die Islamisten zu ihrer Religionsaus\u00fcbung geh\u00f6ren w\u00fcrde. Eine Verletzung des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/11.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 11 GG\">Art. 11 GG<\/a> wurde verneint, da dieses Grundrecht nicht die Bewegungsfreiheit, sondern die Freiheit zum Aufenthalt und Niederlassung sch\u00fctzt. Eine m\u00f6gliche Verletzung von <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/2.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 2 GG\">Art. 2 I GG<\/a> besteht. Auch die Meinungsfreiheit aus <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/5.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 5 GG\">Art. 5 I GG<\/a> k\u00f6nnte verletzt sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zudem k\u00f6nnte <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/8.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 8 GG\">Art. 8 I GG<\/a> verletzt sein, wenn es sich bei dem abendlichen Umhergehen in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone um eine Versammlung handelt. Hier wurden die unterschiedlichen Versammlungsbegriffe definiert und in Bezug auf den engen Versammlungsbegriff eine Versammlung bejaht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch eine Verletzung von <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/14.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 14 GG\">Art. 14 GG<\/a> in Bezug auf die sichergestellten Westen wurde nicht ausgeschlossen. Zuletzt wurde noch eine Verletzung des Rechts auf informelle Selbstbestimmung nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/2.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 2 GG\">Art. 2<\/a> I i.V.m. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/1.html\" target=\"_blank\" title=\"Art. 1 GG\">Art. 1 I GG<\/a> bejaht. Beim Pr\u00fcfungspunkt \u201erichtiger Klagegegner\u201c wurde diskutiert, wer denn der richtige Klagegegner ist. Nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/VwGO\/78.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 78 VwGO [Beklagter]\">\u00a7 78 VwGO<\/a> gilt das Rechtstr\u00e4gerprinzip. Hier wurde dann der B\u00fcrgermeister als Ordnungsbeh\u00f6rde als Klagegegner festgelegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Begr\u00fcndetheitspr\u00fcfung begann mit dem Finden einer Erm\u00e4chtigungsgrundlage. In Bezug auf die Sicherstellung war dies \u00a7 43 PolG NRW i.V.m. \u00a7 24 OBG, in Bezug auf den Platzverweis \u00a7 34 PolG NRW i.V.m. \u00a7 24 OBG.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen der materiellen Rechtm\u00e4\u00dfigkeit wurde die Rechtsbegriffe \u201e\u00f6ffentliche Sicherheit\u201c und \u201e\u00f6ffentliche Ordnung\u201c definiert. Es wurde noch kurz angesprochen, ob ein Versto\u00df gegen <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/VersG\/3.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 3 VersG\">\u00a7 3 VersG<\/a> vorliegt.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; bg_position=&#8220;left top&#8220; bg_repeat=&#8220;no-repeat&#8220; parallax_bg_speed=&#8220;slow&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider-border\"><\/div><div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h3>Du suchst die optimale Vorbereitung auf deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung?<\/h3>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]\n<p>Du suchst Gesetzestexte und Kommentare f\u00fcr deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung und den Aktenvortrag? 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Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0Juridicus.de. Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings. 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