{"id":6811,"date":"2016-03-11T09:00:35","date_gmt":"2016-03-11T08:00:35","guid":{"rendered":"http:\/\/examensrelevant.de\/?p=6811"},"modified":"2018-12-14T02:26:19","modified_gmt":"2018-12-14T01:26:19","slug":"gedaechtnisprotokoll-einer-echten-klausur-zum-1-staatsexamen-nrw-august-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/gedaechtnisprotokoll-einer-echten-klausur-zum-1-staatsexamen-nrw-august-2015\/","title":{"rendered":"Ged\u00e4chtnisprotokoll einer echten Klausur zum 1. Staatsexamen &#8211; NRW August 2015"},"content":{"rendered":"[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem nachfolgenden Klausurprotokoll handelt es sich um das Ged\u00e4chtnisprotokoll einer <strong>echten Klausur vom August 2015 im ersten Staatsexamen in Nordrhein-Westfalen.<\/strong> Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div><div class=\"img-with-aniamtion-wrap left\"><img decoding=\"async\" class=\"img-with-animation \" data-delay=\"0\" height=\"100%\" width=\"100%\" data-animation=\"fade-in\" src=\"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/juridicus-examensrelevant.jpg\" alt=\"\" \/><\/div><div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsfach:\u00a0 Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Ged\u00e4chnisprotokoll:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Polizist P, der zum Hauptkommissar bef\u00f6rdert wurde, feiert dies mit einigen Kollegen und seinem Vorgesetzten V nachts in der Dienststelle. Daf\u00fcr hat V mehrere Kisten Bier zur Verf\u00fcgung gestellt. P m\u00f6chte nach einiger Zeit nach Hause fahren, h\u00e4lt es aber f\u00fcr m\u00f6glich, dass er nicht mehr sicher fahren k\u00f6nne. Dies ist ihm aber egal, da er schnell nach Hause m\u00f6chte. V, der sieht, wie P zu seinem Autoschl\u00fcssel greift, h\u00e4lt es f\u00fcr m\u00f6glich, dass P zum F\u00fchren von einem Fahrzeug nicht mehr tauglich ist, verdr\u00e4ngt dies aber. P greift sich seinen Schl\u00fcssel und l\u00e4uft zur T\u00fcr hinaus. V hindert den P nicht am Gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">P f\u00e4hrt auf einer Landstra\u00dfe mit 100 km\/h. Ein P\u00e4rchen l\u00e4uft am rechten Stra\u00dfenrand, als pl\u00f6tzlich der junge Mann J, um einer Pf\u00fctze auszuweichen, auf die Stra\u00dfe springt. P kann nicht mehr rechtzeitig ausweichen und \u00fcberf\u00e4hrt den J. J hat schwere Verletzungen.<br \/>\nEs ist nicht auszuschlie\u00dfen, ob ein n\u00fcchterner Fahrer den Unfall h\u00e4tte vermeiden k\u00f6nnen; es ist aber davon auszugehen, dass wenn es zu einer dem alkoholisierten Zustand angepassten Geschwindigkeitsreduktion um 20 km\/h gekommen w\u00e4re, der Unfall h\u00e4tte vermieden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">P k\u00fcmmert sich um J, w\u00e4hrend F den Notarzt und die Polizei ruft. Kurze Zeit sp\u00e4ter erscheint Kollege K, der nicht an der Party teilgenommen hat. Nachdem der Sachverhalt aufgenommen wurde nimmt der K den P, ohne, dass dieses der V wei\u00df, mit zu sich in seine Privatwohnung und versorgt den P dort mit Kaffee und Kopfschmerztabletten, um den P vor strafrechtlichen Konsequenzen zu bewahren. Darum hatte ihn die M (Mutter des P) bei einem Telefonat noch am Unfallort unter Hinweis auf den alkoholisierten Zustand des P gebeten. Nach 2 Stunden bringt K den P jedoch auf Anweisung der Dienstleitung zur Dienststelle. Bei einer BAK Kontrolle kommt raus, dass P eine BAK-Wert von 1,63 zur Tatzeit hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie ist die Strafbarkeit von P, V, K, M zu beurteilen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bearbeitervermerk: Der 30. Abschnitt ist nicht zu pr\u00fcfen. Es ist davon auszugehen, dass weder der Kaffee, noch die Kopfschmerztabletten zu einer Verringerung des BAK-Wertes gef\u00fchrt haben.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; bg_position=&#8220;left top&#8220; bg_repeat=&#8220;no-repeat&#8220; parallax_bg_speed=&#8220;slow&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider-border\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h3>Du suchst die optimale Vorbereitung auf deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung?<\/h3>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]\n<p>Du suchst Gesetzestexte und Kommentare f\u00fcr deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung und den Aktenvortrag? 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