{"id":6838,"date":"2018-09-21T12:00:46","date_gmt":"2018-09-21T10:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/examensrelevant.de\/?p=6838"},"modified":"2018-12-12T19:55:00","modified_gmt":"2018-12-12T18:55:00","slug":"repetitorium-zum-verwaltungsrecht-fall-7-der-arbeitsscheue-s-aufgabe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/repetitorium-zum-verwaltungsrecht-fall-7-der-arbeitsscheue-s-aufgabe\/","title":{"rendered":"Repetitorium zum Verwaltungsrecht &#8211; Fall 7: Der arbeitsscheue S &#8211; Aufgabe"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Dieser Fall\u00a0besch\u00e4ftigt sich mit der\u00a0<strong>reformatio in peuis,<\/strong> der <strong>R\u00fccknahme von Verwaltungsakten<\/strong> und dem <strong>Erstattungsanspruch nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BVwVfG\/49a.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 49a BVwVfG: Erstattung, Verzinsung\">\u00a7 49a VwVfG<\/a>.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: inherit; font-style: inherit; color: #008000;\">Die L\u00f6sung zu diesem Fall wird am <strong>24.09.2018<\/strong>\u00a0zur Verf\u00fcgung gestellt!<br \/>\nDen gr\u00f6\u00dften Lerneffekt erzielt Ihr, wenn Ihr erstmal versucht, den Fall durchzul\u00f6sen, um dann mit der L\u00f6sung den Lernerfolg zu \u00fcberpr\u00fcfen und L\u00fccken zu schlie\u00dfen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fall 7 &#8211; Der arbeitsscheue S<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der arbeitsscheue S geht im Oktober 2009 zum Sozialamt der kreisfreien Stadt G und beantragt Sozialhilfe. Nach eingehender Pr\u00fcfung wird ihm Hilfe zum Lebensunterhalt bewilligt, die er fortlaufend bezieht. Oktober 2015 erf\u00e4hrt die Beh\u00f6rde, dass S bereits im Jahre 2010 eine betr\u00e4chtliche Erbschaft gemacht hat, von der er seinen Lebensunterhalt unproblematisch finanzieren konnte. Bereits im Januar 2011 hatte S hiervon selbst Kenntnis erhalten. Im M\u00e4rz 2005 stellt die der Oberb\u00fcrgermeister der Stadt G die Leistungen nach vorheriger Anh\u00f6rung des S ein. S m\u00f6chte jedoch auch weiter Sozialhilfe beziehen und legt gegen die Einstellung der Bez\u00fcge rechtzeitig Widerspruch ein. Die Stadt G weist diesen Widerspruch zur\u00fcck. Gleichzeitig hebt sie im Mai 2005 nach vorheriger Anh\u00f6rung des S den Bewilligungsbescheid aus dem Jahre 2000 und alle nachfolgenden Bescheide auf und fordert S zur R\u00fcckzahlung der insgesamt erhaltenen 40.000 \u20ac auf. Hat die hiergegen von S fristgerecht eingelegte Klage Aussicht auf Erfolg?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Fall\u00a0besch\u00e4ftigt sich mit der\u00a0reformatio in peuis, der R\u00fccknahme von Verwaltungsakten und dem Erstattungsanspruch nach \u00a7 49a VwVfG. Die L\u00f6sung zu diesem Fall wird am 24.09.2018\u00a0zur Verf\u00fcgung gestellt! 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