{"id":8943,"date":"2016-12-29T14:00:55","date_gmt":"2016-12-29T13:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/examensrelevant.de\/?p=8943"},"modified":"2018-12-14T02:25:15","modified_gmt":"2018-12-14T01:25:15","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-hessen-vom-november-2016-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-hessen-vom-november-2016-2\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 1. Staatsexamen &#8211; Hessen vom November 2016"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem Ersten Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in Hessen\u00a0vom November\u00a02016<\/strong>. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<a href=\"http:\/\/juridicus.de\" target=\"_blank\" class=\"\"><img decoding=\"async\" class=\"img-with-animation \" data-delay=\"0\" height=\"100%\" width=\"100%\" data-animation=\"fade-in\" src=\"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/juridicus-examensrelevant.jpg\" alt=\"\" \/><\/a>[vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: \u00a0Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<table width=\"491\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">Kandidat<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<td width=\"76\">2<\/td>\n<td width=\"76\">3<\/td>\n<td width=\"76\">4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Vorpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">9,00<\/td>\n<td width=\"76\">5,3<\/td>\n<td width=\"76\">6,4<\/td>\n<td width=\"76\">7,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Zivilrecht<\/td>\n<td width=\"76\">12<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<td width=\"76\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Strafrecht<\/td>\n<td width=\"76\">14<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<td width=\"76\">12<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\u00d6ffentliches Recht<\/td>\n<td width=\"76\">10<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<td width=\"76\">12<\/td>\n<td width=\"76\">13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">10,00<\/td>\n<td width=\"76\">6,00<\/td>\n<td width=\"76\">7,9<\/td>\n<td width=\"76\">8,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote<\/td>\n<td width=\"76\">10,00<\/td>\n<td width=\"76\">6,00<\/td>\n<td width=\"76\">7,9<\/td>\n<td width=\"76\">8,6<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsstoff:\u00a0<\/strong>protokollfest,\u00a0aktuelle F\u00e4lle<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:\u00a0<\/strong>Strafrecht<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen:\u00a0 <\/strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/211.html\">\u00a7211 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/253.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/25.html\">\u00a725 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/253.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/27.html\">\u00a727 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/253.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/28.html\">\u00a728 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/ZPO\/253.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/212.html\">\u00a7212 StGB<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0<\/span><\/strong>Frage-Antwort<span style=\"line-height: 1.5;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00fcfer stellte keinen Fall sondern fragte zur Er\u00f6ffnung was denn derzeit f\u00fcr ein BGH-Fall in den\u00a0Zeitungen st\u00fcnde ein Pr\u00fcfling antwortet, dies sei der Fall des KZ-Buchhalters Gr\u00f6ning und dessen Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 F\u00e4llen. Daraufhin fragte der Pr\u00fcfer, was wir denn von diesem Urteil hielten und was wir dazu zu sagen h\u00e4tten. Den Sachverhalt setzte er als bekannt voraus und stellte auch keine konkreten Fragen. Vielmehr gestaltete sich die Pr\u00fcfung derart, dass der Pr\u00fcfer den Pr\u00fcflingen Gelegenheit zum Vortrag und der Einbringung von Ansichten gab. Dies f\u00fchrte dazu, dass der Pr\u00fcfling selbstst\u00e4ndig entscheiden musste wozu er welche \u00c4u\u00dferungen t\u00e4tigte.<br \/>\nDie Pr\u00fcflinge stellten zun\u00e4chst die Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord in Frage und erwogen eine Strafbarkeit wegen T\u00e4terschaft. Ohne wirklich stringent zu subsumieren wurde dabei etwas holprig T\u00e4terschaft und Teilnahme abgegrenzt und die einschl\u00e4gigen Theorien benannt. Dies schien dem Pr\u00fcfer zu Gefallen, er befragte jeden einzelnen Pr\u00fcfling zu seiner Einsch\u00e4tzung. Daraufhin kam der Pr\u00fcfer auf die Verj\u00e4hrungsproblematik zu sprechen, wo diese geregelt sei und warum dies gerade beim Mord besonders sein. Die Pr\u00fcflinge verwiesen auf die \u00c4nderung zu den Vorschriften der Verj\u00e4hrung des Mordes, auch die Namen einflussreicher Personen der \u00f6ffentlichen Debatte zur damaligen Zeit sollten genannt werden.<br \/>\nDie Tatbestandsmerkmale und die Rechtsfolge des Mordes waren Thema des weiteren Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ches, der Pr\u00fcfer fragte nach Definitionen und Anwendungsbereichen der Tatbestandsmerkmale. Insbesondere wollte er auf die Kombination von aufgez\u00e4hlten Mordmerkmalen und der Generalklausel der &#8222;sonstigen niedrigen Beweggr\u00fcnde&#8220; hinaus. Kenntnis der Historie des Mordtatbestandes wurde vertieft vorausgesetzt, der Pr\u00fcfling f\u00fchrte den Schweizer Entwurf von 1872 an sowie die Debatte 1941 und die Entscheidungen die zum Mord Tatbestand in seiner heutigen Form f\u00fchrten. Insbesondere bei den niedrigen Beweggr\u00fcnden wurde nach der Definition verlangt, dass verschiedene Beispiele genannt werden. Der Pr\u00fcfling \u00e4u\u00dferte, dass er dieses Merkmal f\u00fcr das problematischste aller Mordmerkmale halte weil es zu unbestimmt ist, dem Wandel er Zeit unterliege und ideologischer Instrumentalisierung T\u00fcr und Tor \u00f6ffne. Welcher Beweggrund als besonders &#8222;niedrig&#8220; gelte sei in h\u00f6chsten Ma\u00dfe subjektiv.<br \/>\nZudem wurde \u00fcber die verschiedene Strafzwecke (Spezial\/Generalpr\u00e4vention, S\u00fchne usw.) gesprochen, das Schuldprinzip sowie die Frage ob die Lebenslange Freiheitsstrafe als Rechtsfolge des Mordes verfassungsgem\u00e4\u00df sei. Der Pr\u00fcfling ging darauf ein, dass eine lebensl\u00e4ngliche Freiheitsstrafe dem Gebot der Resozialisierung widerspr\u00e4che, und unter Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeitsgesichtspunkten bedenklich sei. Die Rechtsfolgenl\u00f6sung und die (negative bzw. positive) Typenkorrektur in der Literatur wurden aufgef\u00fchrt um zu zeigen, dass die Umsetzung der Vorschrift erhebliche Probleme verursacht und im Grunde contra legem ausgelegt und angewendet werden muss um rechtstaatlichen Anspr\u00fcchen zu gen\u00fcgen.<br \/>\nDer Pr\u00fcfer wollte im Zusammenhang mit dem Holocaust weitere Zusammenh\u00e4nge erkl\u00e4rt bekommen, etwa wer alles als &#8222;T\u00e4ter&#8220;, wer als &#8222;Teilnehmer&#8220; in Betracht komme, wie dies in der Praxis gehandhabt wird\/wurde und welche Motive jeweils zugrunde lagen. Die Pr\u00fcflinge gingen auf den T\u00e4ter hinter dem T\u00e4ter ein, die Rassenideologie in der Zeit des Nationalsozialismus, sowie die Funktionen der einzelnen Personen im Vernichtungsapparat. Insbesondere wollte der Pr\u00fcfer darauf hinaus, dass &#8222;unmittelbar&#8220; nur ein ganz kleiner Kreis von Menschen die T\u00f6tungshandlungen vollzogen, etwa die W\u00e4rter, welche den Hebel der Gaskammer umlegten, \u00fcber die arbeitsteilige Organisation aber eine gro\u00dfe Anzahl von Personen in unterschiedlich starker Auspr\u00e4gung daran beteiligt waren. In der Praxis sei wenn \u00fcberhaupt haupts\u00e4chlich Beihilfe angenommen worden. Der Pr\u00fcfer wollte wissen wie es mit der Strafbarkeit eines KZ-Arztes aussehe welcher lediglich die Krankheiten der Lagermannschaft heile beziehungsweise eines Mechanikers welcher Lastwagen repariere. Der Pr\u00fcfling antwortete, um hier eine Beihilfe zum Mord anzunehmen sei dessen tatbestandliche Verwirklichung erforderlich. Problematisch sei insbesondere der doppelte Vorsatz, beziehungsweise der Vorsatz bez\u00fcglich der Haupttat. Der Arzt\/Mechaniker m\u00fcsste bereits bei seiner Heil-\/Reparaturhandlung Vorsatz bez\u00fcglich der sp\u00e4teren T\u00f6tungen haben. Darauf fragte der Pr\u00fcfer welche Vorsatzform vorliegen m\u00fcsse und verwies auf die Kenntnis der Lagerumst\u00e4nde durch den Arzt. Der Pr\u00fcfling wies auf den Grundsatz &#8222;in dubio pro reo&#8220; hin und meinte die Einbindung des Arztes in den Lagerablauf sei lediglich ein starkes Indiz f\u00fcr das Vorliegen von zumindest Eventualvorsatz, dieser m\u00fcsste aber in jedem Einzelfall begr\u00fcndet werden und sei nicht pauschal anzunehmen. Insbesondere sei in Hinblick auf die potentiell hohen Strafrahmen restriktive Anwendung des Strafrechts geboten.<br \/>\nInsgesamt l\u00e4sst sich sagen, dass der Pr\u00fcfer auch w\u00e4hrend der Pr\u00fcfung eher still, zur\u00fcckhaltend und distanziert wirkte. Er kommentierte die Antworten der Pr\u00fcflinge kaum und lie\u00df diesen mehr oder weniger freie Hand was sie vortrugen. Der Pr\u00fcfling erreichte 14 Punkte und die anderen Pr\u00fcflinge erzielten ebenfalls zweistellige Ergebnisse. Mit der Notengebung waren die Pr\u00fcflinge zufrieden, eine Verbesserung des schriftlichen Ergebnisses war jedem m\u00f6glich.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider-border\"><\/div><div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h3>Du suchst die optimale Vorbereitung auf deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung?<\/h3>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]\n<p>Du suchst Gesetzestexte und Kommentare f\u00fcr deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung und den Aktenvortrag? 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Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0Juridicus.de. Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings. 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