{"id":9032,"date":"2017-01-30T14:00:33","date_gmt":"2017-01-30T13:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/examensrelevant.de\/?p=9032"},"modified":"2018-12-14T02:25:12","modified_gmt":"2018-12-14T01:25:12","slug":"protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-nrw-vom-november-2016-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/protokoll-der-muendlichen-pruefung-zum-1-staatsexamen-nrw-vom-november-2016-3\/","title":{"rendered":"Protokoll der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zum 1. Staatsexamen &#8211; NRW vom November 2016"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem Ersten Staatsexamen der\u00a0<strong>M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in NRW\u00a0vom November\u00a02016<\/strong>. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juridicus.de\/pruefungsprotokolle\">Juridicus.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings.<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<a href=\"http:\/\/juridicus.de\" target=\"_blank\" class=\"\"><img decoding=\"async\" class=\"img-with-animation \" data-delay=\"0\" height=\"100%\" width=\"100%\" data-animation=\"fade-in\" src=\"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/juridicus-examensrelevant.jpg\" alt=\"\" \/><\/a>[vc_column_text]\n<h2>Pr\u00fcfungsthemen: \u00a0Strafrecht<\/h2>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2>Vorpunkte der Kandidaten<\/h2>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<table width=\"567\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"189\">Kandidat<\/td>\n<td width=\"76\">1<\/td>\n<td width=\"76\">2<\/td>\n<td width=\"76\">3<\/td>\n<td width=\"76\">4<\/td>\n<td width=\"76\">5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Vorpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">43<\/td>\n<td width=\"76\">26<\/td>\n<td width=\"76\">44<\/td>\n<td width=\"76\">45<\/td>\n<td width=\"76\">84<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Zivilrecht<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<td width=\"76\">5<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<td width=\"76\">13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Strafrecht<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<td width=\"76\">5<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<td width=\"76\">13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">\u00d6ffentliches Recht<\/td>\n<td width=\"76\">7<\/td>\n<td width=\"76\">5<\/td>\n<td width=\"76\">9<\/td>\n<td width=\"76\">8<\/td>\n<td width=\"76\">13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endpunkte<\/td>\n<td width=\"76\">73<\/td>\n<td width=\"76\">45<\/td>\n<td width=\"76\">78<\/td>\n<td width=\"76\">80<\/td>\n<td width=\"76\">139<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"189\">Endnote<\/td>\n<td width=\"76\">7,3<\/td>\n<td width=\"76\">4,5<\/td>\n<td width=\"76\">7,8<\/td>\n<td width=\"76\">8,0<\/td>\n<td width=\"76\">13,9<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zur Sache:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsstoff:<\/strong>\u00a0\u00a0protokollfest<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00fcfungsthemen:<\/strong>\u00a0\u00a0Abgrenzung Trickdiebstahl\/Betrug und Raub\/r\u00e4uberische Erpressung. Die unterschiedlichen Verm\u00f6gensbegriffe. Rechtfertigungsgr\u00fcnde aus dem Zivilrecht im Strafrecht angewendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paragraphen:\u00a0 <\/strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/242.html\">\u00a7242 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/1.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/263.html\">\u00a7263 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/1.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/315.html\">\u00a7315 StGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/1.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/859.html\">\u00a7859 BGB<\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/1.html\">, <\/a><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/249.html\">\u00a7249 StGB<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"line-height: 1.5;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:\u00a0<\/span><\/strong>Frage-Antwort, h\u00e4lt Reihenfolge ein,\u00a0<span style=\"line-height: 1.5;\">Intensivbefragung Einzelner,\u00a0Fragestellung klar<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][vc_column_text]\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch:<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Einstieg wurde folgender Fall geschildert: A handelt mit Marihuana. Kaufinteressent B m\u00f6chte 1 Kilogramm zum Preis von 5000 \u20ac kaufen. Zur Abwicklung des Gesch\u00e4fts treffen sich A und B abends auf einem dunklen Parkplatz. B lenkt den A kurz ab, ergreift das Marihuana und fl\u00fcchtet. A nimmt mit seinem Auto die Verfolgung auf. Nach kurzer Zeit sieht er B auf dem B\u00fcrgersteig laufen und lenkt sein Fahrzeug gegen ihn. Hierdurch f\u00e4llt B, wird jedoch nicht verletzt. A steigt aus, nimmt das Marihuana an sich und f\u00e4hrt davon. Strafbarkeit von A und B?<br \/>\nZuerst sollte jeder einen Paragraphen nennen der einschl\u00e4gig sein k\u00f6nnte und diese wurden zusammengetragen. F\u00fcr B: <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/242.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 242 StGB: Diebstahl\">\u00a7242 StGB<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/263.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 263 StGB: Betrug\">\u00a7263 StGB und f<\/a>\u00fcr A: <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/249.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 249 StGB: Raub\">\u00a7249 StGB<\/a>, Verkehrsdelikte <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/315b.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 315b StGB: Gef&auml;hrliche Eingriffe in den Stra&szlig;enverkehr\">\u00a7315 b, c StGB<\/a>. Straftaten nach dem Bet\u00e4ubungsmittelgesetz sollten nicht gepr\u00fcft werden.<br \/>\nDaraufhin konnte sich der erste Pr\u00fcfling entscheiden mit wem er anf\u00e4ngt und entschied sich f\u00fcr B. Er wollte \u00a7263 pr\u00fcfen und wurde gefragt warum er hiermit anf\u00e4ngt. Daraufhin wurde \u00fcberlegt ob sich ein rein historischer Aufbau anbietet, also erst die T\u00e4uschung des A, dann die Wegnahme, daher \u00a7263 zuerst oder damit anfangen, was wahrscheinlich nicht durchgeht, um sich keine Probleme abzuschneiden. Im Ergebnis war dies wohl egal. Jedenfalls sollte gesagt werden, dass beide im Exklusivit\u00e4tsverh\u00e4ltnis stehen (genau dieses Wort wollte er h\u00f6ren) und sich deswegen ausschlie\u00dfen, also nicht beides vorliegen kann und dies nach der Abgrenzung Trickdiebstahl\/ Betrug vorzunehmen ist.<br \/>\nDann wurde der Betrug gepr\u00fcft. Wichtig war hier genau am Pr\u00fcfungsschema zu bleiben und nicht direkt zum Problem zu springen, sowie ordentlich zu definieren und subsumieren. Bei der\u00a0Verm\u00f6gensverf\u00fcgung sollte dann die Abgrenzung dargestellt werden, also \u00e4u\u00dferes Erscheinungsbild oder innere Willensrichtung. Nach beiden Meinungen hier also Wegnahme und mithin \u00a7242. Dann wurde der Diebstahl lehrbuchartig gepr\u00fcft und das Problem er\u00f6rtert ob die Sache fremd war. Nach der Definition ist eine Sache auch dann nicht fremd, wenn sie herrenlos ist. Hier lag das Problem, dass eine \u00dcbereignung zivilrechtlich nichtig w\u00e4re wegen <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/134.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 134 BGB: Gesetzliches Verbot\">\u00a7134 BGB<\/a>. Ist die Sache dann herrenlos? Wie kann man Eigentum erlangen. Hier wurde intensiv auf das Zivilrecht eingegangen. Im Ergebnis die Fremdheit bejaht. Da es keine weiteren Probleme gab, wurde der Diebstahl bejaht.<br \/>\nAnschlie\u00dfend wurde mit der Pr\u00fcfung des A fortgefahren. Der Pr\u00fcfer fragte hier nach den Verkehrsdelikten, also \u00a7315. Der Pr\u00fcfling verneinte hier mit einem Satz 315b, woraufhin genau nachgefragt wurde was f\u00fcr 315 b vorliegen muss. Da hier aber laut Sachverhalt zwar eventuell ein pervertierter Verkehrsvorgang aber keine konkrete Lebensgefahr vorlag, wurde dieser tats\u00e4chlich abgelehnt.<br \/>\n315c lag dann vom Tatbestand her vor. Der Pr\u00fcfer wollte jedoch wissen ob\u00a0Rechtfertigungsgr\u00fcnde greifen k\u00f6nnten. Hierf\u00fcr wurde zuerst <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/32.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 32 StGB: Notwehr\">\u00a732 StGB<\/a> genannt. Jedoch sollten zuerst zivilrechtliche RF- Gr\u00fcnde genannt werden. In Betracht kam hier <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/859.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 859 BGB: Selbsthilfe des Besitzers\">\u00a7859 BGB<\/a>, die verbotene Eigenmacht. Auf die Frage in welchem Verh\u00e4ltnis diese Normen stehen, wurde gesagt, dass die BGB Normen spezieller sind und deswegen vorrangig zu pr\u00fcfen.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich lag nach der Pr\u00fcfung dann auch <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/859.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 859 BGB: Selbsthilfe des Besitzers\">\u00a7859 BGB<\/a> vor. Der Pr\u00fcfling wollte nun eine G\u00fcterabw\u00e4gung vornehmen, um das nicht zufriedenstellende Ergebnis abzu\u00e4ndern. Hier wurde jedoch gesagt, dass dies im <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/859.html\" target=\"_blank\" title=\"&sect; 859 BGB: Selbsthilfe des Besitzers\">\u00a7859 BGB<\/a> nicht angelegt ist. Jedoch k\u00f6nnte aufgrund der Einheit der Rechtsordnung dieses Ergebnis trotzdem nicht stimmen und deswegen angepasst werden. Ich glaube dies war dann auch die letztliche L\u00f6sung.<br \/>\nJedenfalls wurde dann der Fall abgewandelt: B verschafft sich nun das Marihuana auf dem Parkplatz indem er den A mit einer Pistole bedroht und ihn zwingt ihm dieses zu geben. Strafbarkeit des B?<br \/>\nAls Delikte kamen nun \u00a7249 und \u00a7255 in Betracht. Fraglich war erneut die Abgrenzung. Entweder beide sind im Exklusivit\u00e4tsverh\u00e4ltnis (Lehre) oder es handelt sich um eine Qualifikation (Rpsr.). Dann wurden die beiden Theorien erkl\u00e4rt und die jeweiligen Auswirkungen und Argumente.<br \/>\nGefolgt wurde der Rechtsprechung. Dann wurde erneut gepr\u00fcft und beim Verm\u00f6gensschaden sehr ausf\u00fchrlich auf den Verm\u00f6gensbegriff eingegangen. Was spricht f\u00fcr den juristisch \u00f6konomischen und was f\u00fcr den wirtschaftlichen? Das Ergebnis war hier nicht wichtig, sondern es sollten viele\u00a0Argumente gebracht und die eigene Meinung vertreten werden. Interessant war, dass als Argument gesagt wurde, dass nach dem juristisch \u00f6konomischen ein rechtsfreier Raum entst\u00fcnde. Dies wurde vom Pr\u00fcfer als falsch eingestuft, da auf jeden Fall eine N\u00f6tigung \u00fcbrig bleiben w\u00fcrde. Wieso es noch falsch war wei\u00df ich nicht mehr, jedoch habe ich das auch anders gelernt.<br \/>\nDann sagte er der Pr\u00fcfer, dass der BGH in einer j\u00fcngeren Entscheidung abweichend von seinem bisherigen Verhalten den juristisch \u00f6konomischen Verm\u00f6gensbegriff anwendete und fragte welches Problem sich hieraus jetzt ergeben w\u00fcrde. Da hierauf niemand so recht eine Antwort wusste, wandelte er den Fall erneut ab:<br \/>\nDer B bedroht den A nun mit einer Pistole und bringt ihn dazu, sich in den Kofferraum zu legen. Sodann nimmt sich B das Marihuana.<br \/>\nHier l\u00e4ge dann ein Raub vor. Im Fall vorher jedoch nach dem juristisch \u00f6konomischen\u00a0Verm\u00f6gensbegriff kein Raub (keine Erpressung). Es w\u00fcrde also zu einem Wertungswiderspruch kommen, da es nur vom Zufall abhinge, wozu genau gen\u00f6tigt w\u00fcrde.<br \/>\nDie letzte Frage war dann wie dieses Problem gel\u00f6st werden k\u00f6nnte. Als Antwort kam in Betracht, dass der BGH auch dem Exklusivit\u00e4tsverh\u00e4ltnis folgt oder dass f\u00fcr Raub und Erpressung unterschiedliche Verm\u00f6gensbegriffe genutzt w\u00fcrden. Bei dieser letzten Frage und dem abstrakten Gedankenspiel nach so vielen Stunden Pr\u00fcfung konnte niemand mehr folgen und dann auch, da die Fragezeit vorbei war, abgebrochen.<br \/>\nInsgesamt war vieles aber nicht schwer und wichtig war nur der Reihe nach vorzugehen. Der Pr\u00fcfer hat auch Hilfestellung gegeben, wenn man nicht weiterkam. Also keine Angst! Bald habt ihr es geschafft und viel Gl\u00fcck!!!<\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;]<div  class=\"divider-border\"><\/div><div  class=\"divider\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\n<h3>Du suchst die optimale Vorbereitung auf deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung?<\/h3>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]\n<p>Du suchst Gesetzestexte und Kommentare f\u00fcr deine M\u00fcndliche Pr\u00fcfung und den Aktenvortrag? Schau mal bei\u00a0<a href=\"http:\/\/jurcase.com\/mietangebote\">JurCase.com<\/a>\u00a0vorbei, denn da gibt es die gesuchte Fachliteratur zur kosteng\u00fcnstigen Miete oder auch zum Kauf.<\/p>\n[\/vc_column_text]<div  class=\"divider\"><\/div>[vc_column_text]\n<a class=\"nectar-button medium accent-color regular-button\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/jurcase.com\/mietangebote\" data-color-override=\"false\" data-hover-color-override=\"false\" data-hover-text-color-override=\"#fff\"><span>Zu allen Gesetzestexten und Kommentaren<\/span> <\/a>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]\n<p><a href=\"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jurcase2-ideal-fuer-referendare-e1433958892716.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4056\" src=\"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jurcase2-ideal-fuer-referendare-290x300.jpg\" alt=\"jurcase2-ideal-fuer-referendare\" width=\"290\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem Ersten Staatsexamen der\u00a0M\u00fcndlichen Pr\u00fcfung in NRW\u00a0vom November\u00a02016. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs\u00a0Juridicus.de. Weggelassen wurden die Angaben zum Pr\u00fcferverhalten. Die Schilderung des Falles und die L\u00f6sung beruhen ausschlie\u00dflich auf der Wahrnehmung des Pr\u00fcflings. [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1755,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2024,2010,55,1715],"tags":[],"class_list":["post-9032","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-staatsexamen","category-protokolle","category-magazin","category-strafrecht-rechtsgebiet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9032","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1755"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9032"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9032\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9337,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9032\/revisions\/9337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9032"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9032"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juridicus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}